Erleichterung

Peter Maffay will weiterhin nackte Frauen im "Playboy" sehen

Rocksänger Peter Maffay ist erleichtert. Zur Entscheidung des deutschen "Playboy", anders als das US-Muttermagazin weiterhin Nacktfotos zu drucken, sagte er. "Wie schön, dass uns in der deutschen Ausgabe die nackten Tatsachen erhalten bleiben."

Drucken
Teilen
Peter Maffay ist erleichtert: In der deutschen "Playboy"-Ausgabe dürfen die Frauen auch weiterhin nackte Haut zeigen (Archiv).

Peter Maffay ist erleichtert: In der deutschen "Playboy"-Ausgabe dürfen die Frauen auch weiterhin nackte Haut zeigen (Archiv).

/KEYSTONE/WALTER BIERI

Das von Verleger Hugh Hefner gegründete Herrenmagazin hatte in den USA kürzlich mitgeteilt, keine Nacktaufnahmen mehr zu drucken. Der 66-jährige Maffay kommentierte diese Entscheidung im deutschen Pendant mit Unverständnis: "Armer Hugh, was ist aus deinem 'Playboy' geworden?"

Mit den Abbildungen von vollkommen nackten Frauen hatte der "Playboy" ein Tabu gebrochen, seine erste Ausgabe 1953 mit einer komplett unverhüllten Marilyn Monroe war dabei gleich ein doppelter Coup. Doch in den vergangenen Jahren verlor das Magazin stetig an Auflage, weswegen die Chefredaktion im Oktober ein neues Blattkonzept ankündigte.