PHILIPPINEN: Rotes Kreuz geht von 1200 Toten aus

Das philippinische Rote Kreuz geht inzwischen von mehr als tausend Toten durch den Taifun «Haiyan» aus. Wie die Generalsekretärin der Organisation, Gwendolyn Pang, am Samstag sagte, könnten beim Durchzug des Sturms 1200 Menschen ums Leben gekommen sein.

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Tacloban City nach dem Taifun "Haiyan". (Bild: Keystone)

Tacloban City nach dem Taifun "Haiyan". (Bild: Keystone)

<span style="display: none;">&nbsp;</span>&laquo;Haiyan&raquo; ist einer der schwersten Tropenstürme aller Zeiten und war am Freitag mit voller Wucht auf die ostphilippinischen Inseln Leyte und Samar getroffen.

Auch in Lokalmedien wurde eine Zahl von mehr als 1000 Todesopfern genannt. Leichen liegen demnach auf den Strassen. Das Gesundheitsministerium hält nach Angaben eines Staatssekretärs schon Ausschau nach einem Standort für Massengräber. Die meisten Opfer meldete die Behörde aus der Provinz Leyte. Dort liegt auch die schwer verwüstete Hafenstadt Tacloban.

sda