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POSTKARTE VOM ROTEN MEER: Sharm El Sheikh lebt

Umberto W. Ferrari
Eine Postkarte vom roten Meer.

Eine Postkarte vom roten Meer.

In Sharm El Sheikh kehrt so langsam, aber sicher das Leben zurück. Und Leben in Sharm heisst Tourismus. In den Strassen sind die meisten der unzähligen arabischen Restaurants wieder geöffnet, die Einkaufspassagen wieder belebt, und auf dem Roten Meer zwischen dem ­Nationalpark Ras Mohammed und der Strasse von Tiran sind wieder mehr Boote zu den bekannten Tauchplätzen unterwegs. Auch in der bekannten Na’ama Bay (unser Bild) tummeln sich wieder mehr Touristen.

Wegen des Arabischen Frühlings und des Absturzes eines russischen Flugzeugs im Jahr 2015 mit 224 Todesopfern war der südliche Teil der Sinai-Halbinsel, auf dem sich Sharm El Sheikh befindet, wie ausgestorben. Ein grosser Teil der Fluggesellschaften hat seine Flüge gestrichen. Germania ist derzeit die einzige Fluggesellschaft, die einen Direktflug von Zürich nach Sharm El Sheikh ­anbietet, allerdings nur einmal wöchentlich. Ansonsten bleiben nur Flüge mit mindestens einer Zwischenlandung, sei’s in Istanbul, Mailand oder Kairo.

Umberto W. Ferrari

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