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PROMI: Stephen Hawking ist stolz auf Oscar-Preisträger

Der Gesundheitszustand des 73-Jährigen Stephen Hawking hatte es nicht zugelassen, dass er bei der Zeremonie in L.A. teilnimmt. Dennoch hat der Professor die Verleihung verfolgt.
Stephen Hawking (Bild: Bang Showbiz Entertainment)

Stephen Hawking (Bild: Bang Showbiz Entertainment)

Stephen Hawking ist sehr stolz auf Eddie Redmaynes Oscar-Gewinn. Der Astrophysiker, der von dem Briten für den Film 'Die Entdeckung der Unendlichkeit' porträtiert wurde, hat dem 33-Jährigen, der vergangene Nacht (22. Februar) den Goldjungen als bester Schauspieler entgegennehmen durfte, via Facebook gratuliert. Er schrieb: "Herzlichen Glückwunsch an Eddie Redmayne für den #Oscar-Gewinn für seine Darbietung von mir in 'Die Entdeckung der Unendlichkeit'. Sehr gut gemacht Eddie, ich bin sehr stolz auf dich."

Die Gewinner in den Hauptkategorien beste/r Hauptdarsteller/in (rechts: Julianne Moore und Eddie Redmayne) und beste/r Nebendarsteller/in (links: J.K. Simmons und Patricia Arquette). (Bild: Keystone / Paul Buck)
Sorgte für den Ohrenschmaus: Rita Ora (Bild: Keystone / John Shearer)
James Lucas (l.) und Mat Kirkby (r.) erhalten den Oscar in der Kategorie «Live Action Short Films». Der Schweizer Film «Parvaneh» hat diesen Kurzfilm-Oscar leider verpasst. (Bild: PAUL BUCK)
Eddie Redmayne gewinnt den Oscar in der Kategorie bester Hauptdarsteller («Die Entdeckung der Unendlichkeit»). (Bild: Keystone / John Shearer)
Alejandro G. Inarritu gewinnt den Oscar für die beste Regie («Birdman») (Bild: Keystone / John Shearer)
Der Moderator Neil Patrick Harris spielte mit seinem Unterhosen-Auftritt auf eine Szene im Film «Birdman» an. (Bild: Keystone / John Shearer)
Emmanuel Lubezki hält den Oscar 2015 für die beste Regie («Birdman»). Er posiert mit Jessica Chastain (l.) und Idris Elba (r.) (Bild: Keystone / Paul Buck)
Melanie Griffith (l.) ist sichtlich stolz auf ihre bildhübsche Tochter Dakota Johnson (Hauptdarstellerin «Fifty Shades of Grey»). (Bild: Keystone / Mike Nelson)
Patricia Arquette gewinnt den Oscar in der Kategorie beste Nebendarstellerin («Boyhood») (Bild: Keystone / John Shearer)
Die schöne Jennifer Aniston mit ihrem Liebsten Justin Theroux. (Bild: Keystone / Evan Agostini)
Schillernde Kulisse im Dolby Theatre, Los Angeles. (Bild: IMAGE GROUP LA / AMPAS)
Hollywood-Grösse J.K. Simmons gewinnt den Oscar als bester Nebendarsteller («Whiplash»). (Bild: Keystone / Jordan Strauss)
US-Filmemacherin Laura Poitras (l.) erhält den Oscar für die Snowden-Doku «Citizenfour». Mitte: Mathilde Bonnefoy. Rechts: Dirk Wilutzky. (Bild: Keystone / Jordan Strauss)
Julianne Moore nimmt Ihren Oscar als beste Hauptdarstellerin («Still Alice – Mein Leben ohne Gestern») entgegen. (Bild: Keystone / John Shearer)
«Crisis Hotline: Veterans Press 1» gewinnt den Oscar für den besten Dokumentar-Kurzfilm. Bild: Dana Perry (l.) und Ellen Goosenberg Kent. (Bild: Keystone / Jordan Strauss)
Reese Witherspoon war eine der Nominierten für den Oscar als beste Hauptdarstellerin («Wild»). (Bild: DARREN DECKER / AMPAS)
Milena Canonero bei der Dankesrede für den Oscar im besten Kostümdesign («Grand Budapest Hotel») (Bild: MICHAEL YADA / AMPAS)
Oscar-Unterhaltung mit The Lonely Island. (Bild: Keystone / John Shearer)
Frances Hannon und Mark Coulier posieren mit dem Oscar für das beste Make-up und die beste Frisur («Grand Budapest Hotel»). (Bild: Keystone / Paul Buck)
Der Oscar für den besten ausländischen Film geht mit «Ida» nach Polen. Hier Pawel Pawlikowski bei der Dankesrede. (Bild: Michael Yada / AMPAS)
Die elegante Lady Gaga mit Julie Andrews. (Bild: Keystone / John Shearer)
Das frischgebackene Mammi Scarlett Johansson mit neuer Frisur. (Bild: Keystone / Paul Buck)
Der Nominierte Frauenschwarm Bradley Cooper («American Sniper») lächelt trotz verpasstem Oscar. (Bild: Keysteon / Paul Buck)
Die grosse Abräumerin des Abends, Julianne Moore, küsst ihren Mann Bart Freundlich. (Bild: Keystone / Chris Pizzello)
Graham Moore posiert mit dem Oscar für das beste adaptierte Drehbuch («The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben») (Bild: Keystone / Paul Buck)
Oscar für die beste Tonmischung: «Whiplash». Bild v.l.: Thomas Curley, Ben Wilkins und Craig Mann. (Bild: Keystone / Paul Buck)
Tom Cross hält den Oscar für den besten Filmschnitt («Whiplash»). (Bild: Keystone / Paul Buck)
Bub Asman (l.) and Alan Robert Murray mit dem Oscar für den besten Tonschnitt («American Sniper»). (Bild: Keystone / Paul Buck)
Der Spezialeffekte-Oscar geht an «Interstellar». Bild v.l.: Paul Franklin, Andrew Lockley, Ian Hunter und Scott Fisher. (Bild: Keystone / Paul Buck)
«Birdman» holt den Oscar für das beste Original-Drehbuch. Bild v.l.: Nicolas Giacobone, Alejandro G. Inarritu, Alexander Dinelaris Jr. und Armando Bo. (Bild: Keystone / Paul Buck)
Alexandre Desplat weiss, wo es langgeht. Er hält den Oscar für die beste Filmmusik («Grand Budapest Hotel»). (Bild: Keystone / Paul Buck)
Der Oscar für den besten Animations-Kurzfilm geht an «Feast». Bild v.l.: Anna Kendrik, Patrick Osborne, Kristina Reed und Kevin Hart. (Bild: Keystone / Paul Buck)
Der beste Filmsong ist nun «Glory» aus dem Film «Selma». Bild v.l.: Common und John Legend. (Bild: Keystone / Paul Buck)
Irina Shayk, Model und Ex-Freundin der Fussballlegende Cristiano Ronaldo. (Bild: Keystone / Evan Agostini)
Alejandro Gonzalez Inarritu mit Emma Stone (Bild: Matt Sayles)
Keine Gala ohne US-Talkmasterin Oprah Winfrey (mit David Oyelowo). (Bild: Keystone / John Shearer)
John Travolta geniesst seinen Auftritt mit Idina Menzel sichtlich. (Bild: Keystone / John Shearer)
Octavia Spencer in eleganter Traumrobe. (Bild: Keysteon / Paul Buck)
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Die Oscars 2015

Der 73-jährige Professor, der an Amyotrophe Lateralsklerose, einer degenerativen Erkrankung des motorischen Nervensystems, leidet, war selbst nicht bei der Oscar-Verleihung anwesend, weil es ihm nicht gut genug ging, um nach Los Angeles zu fliegen. Drehbuchautor Anthony McCarten erklärte, dass die Ärzte ihn als nicht fit genug einstuften, um die Reise auf sich zu nehmen. Auch von Redmayne wurde der Brite vermisst, der das Fernbleiben Hawkings während seiner Dankesrede ansprach. Außerdem erklärte er: "Dieser Preis gehört allen Menschen auf der Welt, die gegen Amyotrophe Lateralsklerose kämpfen. Und er gehört einer außergewöhnlichen Familie: Stephen, Jane, Jonathan und den Hawking-Kindern.

bangshowbiz

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