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SCHMIRN: Drei Schweizer sterben bei Lawinenunglück in Österreich

In Österreich sind bei einem Lawinenabgang mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Laut der Bergrettung handelt es sich bei den Todesopfern um drei Männer aus der Schweiz im Alter zwischen 52 und 75 Jahren.
Helfer suchen an der Unfallstelle nach dem noch Vermissten. (Bild: KEYSTONE/APA/ZEITUNGSFOTO.AT)

Helfer suchen an der Unfallstelle nach dem noch Vermissten. (Bild: KEYSTONE/APA/ZEITUNGSFOTO.AT)

Die Schneemassen hatten im Gemeindegebiet von Schmirn in Tirol (Bezirk Innsbruck-Land) die Wintersportler unter sich begraben. Betroffen war eine achtköpfige Gruppe von Tourengängern. Vier von ihnen konnten sich selbst befreien.

Ein Tourengänger wurde auch mehrere Stunden nach dem Unglück noch vermisst. "Die Überlebenschance ist sehr gering", sagte ein Polizeisprecher. Es waren zahlreiche Helfer im Einsatz. Nach Angaben der Experten türmte sich der Schnee am Ende der Lawine zwölf Meter hoch auf.

Die Lawine dürfte rund 700 Meter lang gewesen sein. Das Unglück ereignete sich am Mittwoch gegen Mittag unterhalb des 2453 Meter hohen Jochgrubenkopfes. Der Notruf bei der Polizei ging um 12.40 Uhr ein. Es herrschte laut Warndienst nur eine mässige Lawinengefahr, Stufe 2 auf der fünfteiligen Skala. In der vergangenen Woche war jedoch in Tirol reichlich Neuschnee gefallen.

sda/dpa/apa

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