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SCHWEIZ: Ab Freitag wird das Wetter turbulenter

Dank kräftigem Südwestwind herrschen auf der Alpennordseite aktuell frühlingshafte Temperaturen. Die Nacht auf Mittwoch war vielerorts aussergewöhnlich mild, stellenweise wurden rekordverdächtig milde Nachtwerte gemessen. Doch am Freitag wird es wieder kälter.
«Hoffen wir, dass das mit dem Degen nicht stimmt (Anm. d. Redaktion: denn der bringt Regen)! Das würde alle freuen, die am Donnerstag an die Fasnacht gehen.», schreibt Leserreporter Walter Buholzer zu diesem Bild vom Pilatus. (Bild: Buholzer Walter)

«Hoffen wir, dass das mit dem Degen nicht stimmt (Anm. d. Redaktion: denn der bringt Regen)! Das würde alle freuen, die am Donnerstag an die Fasnacht gehen.», schreibt Leserreporter Walter Buholzer zu diesem Bild vom Pilatus. (Bild: Buholzer Walter)

Am eindrücklichsten machten sich die milden Temperaturen in der Region Basel bemerkbar. Am frühen Mittwochmorgen, wo sonst im Februar Tiefstwerte unter dem Gefrierpunkt die Norm sind, sank das Thermometer in Binningen nicht unter 10.7 Grad. Auch Leibstadt AG, Güttingen TG sowie Zürich-Affoltern erlebten mit Tiefstwerten über 9 Grad eine ausserordentlich milde Nacht.

Vorerst findenhalten die frühlingshaften Verhältnisse an. Nach einem milden Mittwoch mit Höchstwerten von 12 bis 16 Grad werden am Donnerstag im Flachland der Alpennordseite verbreitet 16 bis 17, lokal auch bis zu 18 Grad erreicht. Örtlich können gar Februartemperaturrekorde gebrochen werden.

Noch eine Spur wärmer wird es dank Südföhn in den Alpentälern, wie zum Beispiel im Glarnerland oder im Urner Reusstal. Speziell im Rheintal liegen Tageshöchstwerte bis 20 Grad im Bereich des Möglichen. Im Mittelland nimmt der Südwestwind im Vergleich zu heute Mittwoch noch einmal an Stärke zu. So rechnen die Wetterexperten von MeteoNews vor allem gegen Abend stellenweise mit Sturmböen (ab 75 km/h) und warnt von Orkanböen bis 130 km/h in den Bergen.

In der Nacht auf Freitag erreicht uns eine Kaltfront aus Nordwesten, welche nebst Regen auch eine deutliche Abkühlung bringt. So liegt die Schneefallgrenze anfangs noch über 1000 Meter, während im Laufe des Freitags nasse Flocken bis in tiefe Lagen möglich sind. Dann werden jedoch nur noch geringe Niederschlagsmengen erwartet.

pd/nop

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