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SEX AND THE CITY 2: Vinzens: «Mode? Liebe auf den ersten Blick!»

Sexy High Heels, bunte Sommerkleider und schicke Accessoires: TV-Moderatorinnen, Models und ehemalige Schönheitsköniginnen warfen sich am Dienstagabend in Zürich an der Schweizer Premiere des Filmhits «Sex and the City 2» in Pose.
Setzen sich gekonnt in Pose: Die TV-Moderatorinnen Annina Frey und Eva Nidecker mit Model Rojna Furrer und Ex-Miss Schweiz Bianca Sissing (v.l.). (Bild André Häfliger/Neue LZ)

Setzen sich gekonnt in Pose: Die TV-Moderatorinnen Annina Frey und Eva Nidecker mit Model Rojna Furrer und Ex-Miss Schweiz Bianca Sissing (v.l.). (Bild André Häfliger/Neue LZ)

Wie stark beeinflussen eigentlich die Erfolgs-Fernsehserie «Sex and the City» und die Filme dazu den persönlichen Modestil? «Hohe Schuhe, das ist an dieser Premiere ja wohl Pflicht», erklärte Nadja Schildknecht. Dann griff die Chefin des Filmfestivals Zürich, die früher erfolgreich als Model tätig war, in ihre grosse, schwarze Ledertasche, zog flache Ballerina-Schuhe raus und schmunzelte: «Aber vor und nach dem roten Teppich sind die Flachen doch viel, viel bequemer!» In der Mode hole sie sich, etwa in einem Heft oder am Fernsehen, Ideen. «Dann gehe ich in ein Geschäft – und kaufe in der Regel promt etwas ganz anderes», so die Partnerin des künftigen CS-Präsidenten Urs Rohner weiter.

Strassen-Inspiration
Ariella Kaeslin
beobachtet in Sachen Modestil gerne andere Leute. «So, vor allem in den Strassen von Zürich, hole ich mir Inspirationen», erklärte der Kunstturn-Star aus Meggen, die ganz in blau-weiss und in sieben Zentimeter hohen, weissen High Heels kam. «Schlussendlich aber komme ich dann zu meinem eigenen Stil: Stylisch muss es sein und man darf es nicht überall sehen. Es darf also ganz und gar nicht null acht fünfzehn sein.» Für Bianca Sissing muss der Modestil «zur Person und zum Anlass» passen. «Und», erklärte die ehemalige Miss Schweiz aus Luzern weiter, «es muss nicht unbedingt immer das Teuerste sein.»

Nicht der letzte Schrei
Leute, die sich nicht immer nach dem letzten Modeschrei kleiden, verachtet Christina Surer nicht. Im Gegenteil. «Solche Menschen sind wie ich. Den Modetrends renne ich nämlich nicht nach. Für mich müssen Kleider in erster Linie bequem und funktionell sein», sagte die Basler Rennfahrerin und Moderatorin. «Ich liebe es, in der Freizeit in verfransten Jeans und T-Shirt herumzulaufen, ziehe aber ebenso gerne an einem eleganten Anlass ein Schickes Kleid an.» Ronja Furrer holt sich ihre Mode-Inspirationen bei ihren Model-Kolleginnen, vor allem an ihrem Arbeitsplatz Paris. «Alessandra Ambrosio ist in Sachen Mode und Style mein absolutes Vorbild», erklärte die Solothurnerin weiter. «Sie mag es wie ich farbenfroh, luftig und sexy.»

Mode sei wie ein Mann?
Bunt im Sommer und im Winter viel in schwarz – das ist der Stil von Nadine Vinzens. «Ich muss mich in erster Linie wohl fühlen in meinen Kleidern», meinte die Schauspielerin und Ex-Miss Schweiz. «Bei der Mode halte ich es wie bei den Männern: Es muss einfach Liebe auf den ersten Blick sein!» Annina Frey ihrerseits achtet bei der Mode auf das Gesamt-Erscheinungsbild. «Von Kopf bis Fuss muss alles zusammen passen, Frisur, Täschchen, Schuhe, Makeup – für mich muss das unbedingt mit dem Modestil harmonieren», führte die TV-Moderatorin von «Glanz&Gloria» weiter aus.

André Häfliger, Zürich

HINWEIS
«Sex and the City 2» läuft ab Donnerstag in den Schweizer Kinos.

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