SONNTAGS-SPLITTER: «Aeschbi» spürt den Hörsturz noch

Noch immer, wenn auch unterschiedlich stark, leidet TV-Star Kurt Aeschbacher an den Folgen seines Ohrsturzes, den er vor anderthalb Jahren erlitt. «Ein Ohrsausen ist leider immer noch da», erzählt der TV-Star.

Drucken
Teilen
Kurt Aeschbacher. (Archivbild Dorothea Müller/Neue LZ)

Kurt Aeschbacher. (Archivbild Dorothea Müller/Neue LZ)

«Vor allem wenn der Arbeitsstress mich plagt», sagte er an der «Hear the World»-Vernissage der Promibilder-Ausstellung von Bryan Adams in Zürich. Zum Glück konnte sich «Aeschbi» diesen Sommer ausgiebig in seinem Ferienhaus in Südfrankreich und auch eine Woche in Peking erholen. Und ist gut gerüstet für neue TV-Taten: «Am 28. Dezember werde ich in meiner Sendung ?Menschen 2008? während 90 Minuten einen speziellen Jahresrückblick präsentieren. Mit Prominenten, aber auch mit Menschen, die dieses Jahr mit besonderen Taten in Erscheinung getreten sind.»

TV-Kollegin Monika Fasnacht frönte derweil diese Woche in Deutschland ihrem neuen Hobby, dem Golfspiel. In der Nähe von Passau war sie Leiterin und Moderatorin einer Jass- und Golfwoche. Für die «Club»-Diskussionsrunde zum Thema Rauchverbot in den Restaurants reiste die Wirtin und Jass-TV-Moderatorin eigens schnell zurück in die Schweiz. Weiter reiste Fasnacht letzten Samstag auch zur Eröffnung des Oktoberfestes nach München. «Der Besuch dieses Festes gehört für mich seit Jahren schon fest zur Tradition.»

Dass dieses Jahr an der Wahl zur Miss Schweiz keine einzige Kandidatin aus der Zentralschweiz kommt – dafür gibt es jetzt einen Trost: Unter den zehn Finalistinnen der nächsten nationalen Miss-Kür, der Wahl der neuen Miss Teenie am 25. Oktober in Interlaken, sind nämlich gleich drei Zentralschweizerinnen vertreten. Es sind dies Melanie Lang aus Ballwil, Stefanie Wyss aus Sempach, beide 14-jährig, sowie die ein Jahr ältere Sandra Suarez aus Rothenburg.

André Häfliger