SONNTAGS-SPLITTER: Francine Jordi rast von Termin zu Termin

Sängerin Francine Jordi ist gefragt wie noch nie. Am 18. Oktober ist sie Stargast in «Willkommen im Musikhotel» (Aufzeichnung für SF2, ORF, ARD - und mit einem Comeback von Karl Moik).

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Francine Jordi mit Sascha Ruefer im August 2008 am Grand Prix der Volksmusik. (Archivbild Keystone)

Francine Jordi mit Sascha Ruefer im August 2008 am Grand Prix der Volksmusik. (Archivbild Keystone)

Vor Galas und Moderationen kann sie sich «auch kaum retten» und ihr Hit «Das Feuer der Sehnsucht» hat in der Neuauflage mit den Nidwaldner Wiesenberg-Jodlern aus Anhieb in die Hitparade geschafft. Ab 26. Oktober ist die 31-jährige Freundin von Ex-Radstar Tony Rominger dann auch wieder Co-Moderatorin der dritten Runde der SF-Sonntagabendproduktion «Die grössten Schweizer Hits», die diesmal aus Kreuzlingen gesendet wird. Das Schweizer Fernsehen setzt dabei auf ein bewährtes Team: Beni Thurnheer und Roman Kilchsperger, dessen Partnerin Viola Tami ihr zweites Kind erwartet, stehen Francine zur Seite, Hauptmoderator bleibt Sven Epiney. In der Casting-Show «Deutschland sucht den Superstar» aber treten die Juroren Anja Lukaseder und Andreas «Bär» Läsker ab. Dieter Bohlen bleibt, Nachfolger sind MTV-Moderatorin Nina Eichinger, die Tochter von Filmproduzent Bernd Eichinger, sowie Schauspieler und Musiker Max von Thun.

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In der Unterhaltungsabteilung des Schweizer Fernsehens hat die Obwaldner Chefin Gabriela Amgarten ist ein wichtiger Chefposten neu besetzt worden: Sven Sarbach wird neuer Redaktionsleiter Events und damit Produzent aller grossen Showsendungen. Der 35-jährige Berner wird Nachfolger von Toni Wachter, der in Einsiedels das Gymnasium besuchte und nach 18 Jahren sowie insgesamt 38 TV-Jahren auf Ende Jahr in den Ruhestand tritt. «Mit seiner hohen Affinität zur Showbranche ist er für mich die Idealbesetzung», freut sich die TV-Unterhaltungschefin. Freud und Leid aber sind nahe zusammen: Gabriela Amgarten nämlich trauert um ihren Vater Beat Amgarten-Schälin, der gestern in Lungern beigesetzt worden ist.

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Unternehmer Hans Leutenegger muss diese Woche eine Nacht lang mit Spezialmaske seinen Schlaf und seine Herzfunktion kontrollieren lassen. «Weil ich ab und zu kurze Atmungsstillstände habe, wenn ich schlafe», erzählte er. Da hat es sein langjähriger Genfer Kumpel Ruedi Huser besser. «Ich will mal wieder meine inzwischen achtköpfige Familie an einem Tisch haben», schmunzelte der ehemalige Autosalon-Direktor aus Kriens. «Deshalb gehen gemeinsam nach Agadir in die Ferien.» Eine Woche Dubai-Ferien geniessen übrigens gerade die frisch vermählten Raquel und Jürg Marquard.

André Häfliger