SONNTAGS-SPLITTER: Rima und Collombin unter dem Messer

Trotz zwei kleiner Knoten an den Stimmbändern hat Marco Rima die Auftritte mit seinem aktuellen Programm «Time out» in «Das Zelt» in Winterthur «bestens und problemlos» überstanden.

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Marco Rima. (André Häfliger/Neue LZ)

Marco Rima. (André Häfliger/Neue LZ)

Jetzt geniesst der Zuger Comedy-Star und Schauspieler («Handyman»), der «eifrig und mit Elan» an einem neuen Programm schreibt, mit seiner Ehefrau Christina erst einmal Ferien in Schweden. Ende Dezember wird Marco Rima operiert: «Dann lasse ich mir die Knoten entfernen.» Unters Messer musste diese Woche auch der Walliser Weinhändler und Ex-Skisportstar Roland Collombin: In Zürich liess sich der Vize-Olympiasieger von 1972 (hinter Bernhard Russi in der Abfahrt) erfolgreich an den Hüften operieren.

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Freude herrscht bei Christine Schnyder: Die News-Moderatorin von TeleZüri wird wieder Mutter. Nach Nino und Noah erwartet die Luzernerin, die einen Phil 1-Lizenziatabschluss hat und seit neun Jahren beim gleichen Sender arbeitet, ihr drittes Kind. Ihre ehemalige TeleZüri-Kollegin Ivana Imoli indes hat sich entschlossen, beim Schweizer Fernsehen als Produzentin das People-Magazin «Glanz&Gloria» zu verlassen und hat bereits Anfang Monat als Reporterin bei «10vor» begonnen. Per Ende Jahr hat sich auch Jeël Gilgen entschlossen, neue Wege zu gehen: Er gibt nach fünfeinhalb Jahren die Moderation der Lokal-TV-Show «SwissDate» ab.

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TeleZüri-Gründer Roger Schawinski (heute Besitzer des Zürcher Lokalsenders «Radio 1») ist derweil zurück an seine Wurzeln spaziert: Anlässlich einer Leserreise des Medienmagazins «Persönlich» bestieg er in Italien mit seiner zehnjährigen Tochter Lea nochmals den Pizzo Groppera, von wo aus er vor knapp 30 Jahren mit seinem Piratensender «Radio 24» für Furore sorgte. Am 4. November übrigens hat der ehemalige «Sat 1»-TV-Chef in Deutschland wieder einen grossen Auftritt: Schawinski sitzt in Berlin in der Jury der «Goldenen Kamera».

André Häfliger