SONNTAGS-SPLITTER: Schade: Jill flog bei «Popstars» raus

Das Zürcher Gesangstalent Jill Wick ist bei «Popstars» nicht mehr dabei, Baunternehmer Hans Leutenegger kündigt seine Biografie geheinisvoll an. Und Ex-Tenisstar Martina Navratilova will es nochmals wissen – im «Dschungelcamp»!

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Ausgeschieden: Jill Wick. (Bild Oliver S./ProSieben)

Ausgeschieden: Jill Wick. (Bild Oliver S./ProSieben)

Es hat nicht sollen sein: Jill Wick (Bild) ist in der 7. Staffel der «ProSieben»-Castingshow «Popstars» nicht mehr dabei. Die 22-jährige Zürcher Gymnasiastin musste diese Woche gegen drei von der Jury bestimmten Wackelkandidatinnen (Lea, Victoria und Ina) nochmals antreten – und fiel raus. «Macht nichts», sagte die blonde Jill, obwohl sie natürlich traurig war. «Ich werde weiter singen und tanzen – denn das ist mein Leben.» Neben den drei Wackelsiegerinnen weiter dabei sind auch Diyana, Katharina, Leo, Gabriella, Patricia und Annemarie.

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«Viele, auch einige TV-Stars, bekommen in meiner Biografie ihr Fett weg. Die Wellen werden ziemlich hoch schlagen.» Hans Leutenegger verrät noch nicht viel, kündigt aber das Buch über sein bewegtes Leben «Ein bisschen Glück war auch dabei» geheimnisvoll und spannend an. Auf den Markt kommt die Biografie des 68-jährigen Unternehmers und Schauspielers, der unter anderen auch mit vor der Kamera stand, am 28. Januar 2009, am Tag der Vernissage in seinem thurgauischen Geburtsort Bichelsee. In seinem Bauwirtschaftsbetrieb mit rund 1000 Angestellten wird der Bob-Olympiasieger von 1972 (mit Pilot Jean Wicki) dann bereits kürzer getreten sein: Leuteneggers Sohn Jean-Claude wird nämlich ab 1. Januar 2008 VR-Präsident und Urs Vögele ist zum CEO ernannt worden.

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Auch mit 52 Jahren geht Martina Navratilova noch Ziele: Der Ex-Tennisstar, der über 50 Grand-Slam-Titel gewonnen hat, geht für die BBC ins «Dschungelcamp», der britischen Ausgabe von «Ich bin ein Star – holt mich hier raus». Auf was sich Navratilova da einlässt, weiss sie aber offenbar nicht so genau. «Ich habe diese Show noch nie gesehen, vertraue aber meinen Fähigkeiten, mich anzupassen», sagte die gebürtige Tschechin, die seit 33 Jahren in Amerika lebt. «Am meisten Angst habe ich vor Schlangen und Spinnen.»

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Wie persönlich.com meldet, wird Röbi Koller per 1. Februar 2009 neuer Moderator der SF-Diskussionssendung «Club». Der 50-Jährige wird sich in dieser Funktion mit Redaktionsleiterin Christine Maier abwechseln. Koller ist dem Fernsehpublikum bereits bestens bekannt: Im Jahre 1988 stiess er als Moderator von «Karussell» zum Schweizer Fernsehen. Von 1996 bis 2002 führte er durch insgesamt über 200 Sendungen von «Quer» und derzeit ist er als Moderator der Unterhaltungssendung «Happy Day» engagiert. Koller folgt auf Matthias Aebischer, der Anfang Jahr in die Redaktion der «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens zurück kehrt.

André Häfliger