SONNTAGS-SPLITTER: Starproduzent Fueter geht wieder in die Luft

In Zürich und Umgebung sowie im Süddeutschland haben die Dreharbeiten zum neusten Fueter-Werk «Das Unglück von Überlingen» begonnen.

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Starproduzent Peter Christian Fueter. (Bild André Häfliger, Neue LZ)

Starproduzent Peter Christian Fueter. (Bild André Häfliger, Neue LZ)

Zwei Jahre nach dem TV-Film «Grounding – die letzten Tage der Swissair» nimmt sich Starproduzent Peter-Christian Fueter (verantwortlich auch für die Fernsehsoaps «Lüthi und Blanc» sowie «Tag und Nacht») wieder einem Flugdrama an.

Das Drama um den fürchterlichen Flugzeugzusammenstoss, der am 1. Juli 2002 insgesamt 71 Menschenleben forderte ist eine Koproduktion des Schweizer Fernsehens und des deutschen Südwestrundfunks SWR und wird nächstes Jahr gezeigt. Wie in «Grounding» besetzt Mike Müller, der heute Abend im Talk mit Viktor Giacobbo FDP-Ständerätin Christine Egerszegi und Ex-Swissair-Sprecherin Beatrice Tschanz empfängt (SF 1, 21.50 Uhr), eine Hauptrolle. Müller spielt im Überlingen-Drama den Anwalt Peter Althaus.

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Mit «Starke Worte» wurde diese Woche das neue Buch von Verlegerin Gabriella von Arx-Baumann, der Ehefrau von Werber und Satiriker Frank Baumann, vorgestellt. 50 Schweizer Prominente geben ihre Leitsätze bekannt und erzählen die Geschichten, die dahinter stecken. In Deutschland greift die Prominenz auch zur Feder, schreibt immer mehr und öfter mal ein Buch und stellt diese dann an der Frankfurter Messe Glanz und Gloria vor. In «Der Bohlen-Weg – planieren statt sanieren» stellt Musikproduzent und DSDS-Jurymitglied Dieter Bohlen seine Erfolgsgeheimnisse vor. Sein wichtigster Tipp geht an die Jugend: «Geht ja nie aus der Schule raus, lernt, studiert, büffelt was das Zeug hält und macht unbedingt einen Abschluss.»

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Weiter im Promi-Autorentext: In «Macht Politik!» greift SPD-Comeback-Politstar Franz Müntefering CDU-Koalitionskanzlerin Merkel heftig («Es fehlt ihr an Durchsetzungskraft») an – und lächelt dazu an der Präsentation in Frankfurt ganz kühl: «Meine Botschaft ist ja nur, dass Politik auch Spass machen soll.» Komödiantin Désirée Nick schliesslich preist ihr neustes Werk «Liebling, ich komm später – das grosse Buch vom Seitensprung» sehr selbstbewusst an: «Auf dieses Buch hat die Welt gewartet. Warum hat es keiner vor mir geschrieben?» Ein neues Lebenskapitel hat übrigens Christine Schnyder aufgeschlagen: Die Luzerner TeleZüri-Moderatorin hat am Freitag ihr drittest Kind, Töchterchen Nevia Elin, zu Welt gebracht. «Es war eine lange Geburt, aber wir sind alle gesund und sehr glücklich», freute sie sich.

André Häfliger