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SRF 1 zeigt Dok-Film «Trauern braucht Zeit»

Sie haben Ehefrau und Mama verloren: Die Dok begleitete die Familie ein Jahr. (Bild: SRF)

Sie haben Ehefrau und Mama verloren: Die Dok begleitete die Familie ein Jahr. (Bild: SRF)

Nicht wahrhaben wollen, Aggression, Wut auf das Schicksal, totale Überforderung und Mutlosigkeit: Nach einem Todesfall erleben Angehörige emotionale Achterbahnfahrten. Das erste Jahr sei das schlimmste, sagt man. Geburtstage, Weihnachten, Ferien: Dort zeigen sich die Lücken, die ein geliebter Mensch hinterlässt, ganz besonders. Der Film «Trauern braucht Zeit – Das erste Jahr ohne Eve­line», der am Donnerstag, 13. April, um 20.05 Uhr auf SRF 1 gezeigt wird, begleitet Patrick (39) und seine Kinder Raphael (12) und Leonie (9) aus Zürich-Affoltern nach dem plötzlichen Tod der Ehefrau und Mutter durch dieses erste Jahr.

Der Schock über den Verlust der an einer Hirnblutung verstorbenen Eveline war gross. Die Anteilnahme ebenfalls – bis zur Beerdigung. Danach fühlt sich die Familie alleingelassen und zunehmend unter Druck gesetzt, wieder «normal» zu funktionieren. Die Dok der Luzernerin Ursula Brunner zeigt aber auch auf, wie die Familie wieder Halt findet. Schlussendlich ist es die Zeit, die heilt. Patrick: «Freude und Spass mussten wir wieder finden, ohne Eveline. Ich denke, das haben wir wieder gefunden. Je länger, desto mehr. Es ist so, es wird einfacher. Obwohl es nie mehr so sein wird, wie es war.»

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