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Tipps zum Grillieren im Winter

  • Bei tieferen und erst recht bei Minustemperaturen muss man längere Garzeiten einplanen. Fachfrau Silvia Seiler rechnet mit rund 20 Prozent mehr.
  • Für eine Wurst oder ein Plätzli ist das nicht nötig, aber wenn ein Braten, ein T-Bone-Steak, ein Poulet oder eine Ente auf den Grill kommt, ist ein Thermometer für das Messen der Kerntemperatur unerlässlich, im Winter noch mehr als im Sommer, da die gewohnten Garzeiten – und auch Wartezeiten – wie erwähnt länger werden.
  • Grilldeckel zu. Das ist im Grunde genommen immer wichtig, aber bei Kälte draussen Pflicht.
  • Mit Holzkohlengrill: Am besten verwendet man zum Anfeuern einen sogenannten Anzündkamin und Anzündwürfel. Auch daran denken, dass Holzkohle im Winter nicht überall erhältlich ist. Einem spontan ins Auge gefassten Grillplausch kann das einen Strich durch die Rechnung machen.
  • Mit Gasgrill: Propangas verwenden, Butangas verflüssigt sich kurz unterhalb des Gefrierpunkts.
  • Mehr warme als kalte Beilagen servieren.
  • Warm anziehen, am besten nach dem bewährten Zwiebelprinzip (schichtweise). Aufgepasst: Unter anderem fangen Fleecejacken besonders leicht Feuer. Das kann schlimme Verbrennungen verursachen. Achten Sie beim Tragen von Halstüchern und Schals auf genügend Abstand zum Feuer. (red)

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