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TV: The Voice of Germany: Quotenkrise?

Bei 'The Voice of Germany' schalten immer weniger Zuschauer ein. Der Schützling von Michi Beck und Smudo konnte dieses Mal gewinnen.
Die Coaches von "The Voice of Germany". (Bild: Bang Showbiz Entertainment)

Die Coaches von "The Voice of Germany". (Bild: Bang Showbiz Entertainment)

Das Finale von 'The Voice of Germany' lockte überraschend wenig Zuschauer vor die Fernseher.

Als die 21-jährige Charley Ann Schmutzler am Freitagabend ihren Sieg feierte, hatten nur 3,15 Millionen Menschen eingeschaltet, berichtet die 'Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung' und die 'Gesellschaft für Konsumforschung'. Auch wenn der Marktanteil mit 11,5 Prozent zufriedenstellend war - die Zuschauerzahl war dennoch die geringste aller bisherigen Finalshows. Im vorherigen Jahr sahen noch 450.000 Menschen mehr zu.

Zweite wurde bei der Talent-Show die erst 18-jährige Lina Arndt. Ihr Song 'Love In A Cold Room' war in den Download-Charts sogar erfolgreicher als Schmutzlers 'Blue Heart'. Dritte wurde die ebenfalls erst 18-jährige Andrei Vesa. Gewinnerin Schmutzler war der Schützling der 'Fantastischen Vier'-Mitglieder Smudo und Michi Beck. "Die Fantas haben mir vorher Tipps gegeben - ich soll gelassen sein und es einfach genießen. Jeden Tag erlebst du nur einmal", sagte sie gegenüber der 'Bild'-Zeitung. Ihre Mutter ist übrigens die Schauspielerin Claudia Schmutzler ('Für alle Fälle Stefanie'). Auf der Bühne standen neben den jungen Talenten unter anderem auch Superstars wie Ed Sheeran und Take That.

bangshowbiz

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