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ÜBERFALL: Kim Kardashian West: So schlecht geht es ihr wirklich

So ein schwerer Schock verdaut sich natürlich nicht so leicht. Jetzt hat der besten Freund der Diva enthüllt, wie es wirklich um sie steht.

Kim Kardashian West leidet immer noch an den Nachwirkungen ihres Überfalls. Ihr bester Freund Jonathan Cheban hat gegenüber der 'Daily Mail' enthüllt, dass es dem TV-Star "nicht so gut gehen" würde. Kims Kumpel besuchte sie in ihrem New Yorker Apartment, wo sie sich derzeit von dem Schock erholt. Bleibt zu hoffen, dass ihr Freund ihr in diesen schweren Zeiten Stütze genug ist, um wieder auf den Damm zu kommen. Als Trost brachte er ihr auch eine Geschenktüte mit.

Der Rest der Kardashian-Familie ist nicht nur in tiefer Sorge um die Ehefrau von Kanye West, sondern auch um sich selbst. Wie ein Insider der Webseite 'HollywoodLife.com' berichtete, soll sich Basketball-Spieler Tristan Thompson, der Freund von Khloe Kardashian, zutiefst um seine Liebste sorgen und stärkere Sicherheitsvorkehrungen fordern. So sollen zusätzliche Securities bei seinen Spielen bereitstehen, um die Blondine vor jedweder Gefahr zu beschützen.

Kim war am frühen Montagmorgen in ihrem Pariser Hotelzimmer überfallen und ausgeraubt worden. Fünf bewaffnete Männer, als Polizisten getarnt, konnten sich Zutritt verschaffen und die zweifache Mutter fesseln und im Badezimmer einsperren. Die Geschäftsfrau hätte um ihr Leben gefürchtet. Die Täter konnten Schmuck und zwei Handys im Wert von mehreren Millionen Euro erbeuten.

bangshowbiz

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