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Was Eltern tun können

Achten Sie bei Ihrem Neugeborenen darauf, ob es eine Lieblingsseite hat. Wenn es den Kopf in Rückenlage oft auf dieselbe Seite dreht oder Spielzeug nur mit einer Hand greift, können Sie das Baby gezielt von der anderen Seite ansprechen, ihm Spielsachen anbieten oder mit einem Lagerungskissen eine schiefe Ebene herstellen. Bei flaschenernährten Kindern sollten Sie beim «Schöppelen» darauf achten, jeweils die Seite zu wechseln. Während das Kind wach ist, kann es beaufsichtigt auf dem Bauch liegen.

Entscheidend ist auch die Ursache, die der einseitigen Position zugrunde liegt:

  • Vor der Geburt: Platzmangel im Mutterleib kann zu einer Zwangslage führen.
  • Während der Geburt: Durch schwierige und lange andauernde Geburten, insbesondere mit Hilfsmitteln, können Verletzungen entstehen.
  • Nach der Geburt: Durch die heute übliche Rückenlagerung kann der weiche Hinterkopf auf Dauer abflachen.

Gerade wenn die Kopfverformung auf eine Ursache vor oder während der Geburt zurückzuführen ist, kann das Baby in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt sein. In diesen Fällen sind Physiotherapie oder Osteopathie sinnvoll. Auf jeden Fall sollten Sie mit Ihrem Kinderarzt weitere Abklärungen und Massnahmen besprechen und die empfohlene Rückenlage zum Schlafen beibehalten. (ral)

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