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Was heisst eigentlich Lichtschutzfaktor?

Der Lichtschutzfaktor (LSF), auch Sonnenschutzfaktor genannt, ist ein Wert, der an-­ gibt, um wie viel länger man nach dem Auftragen des Schutzmittels in ­der Sonne verweilen kann, ohne ei- nen Sonnenbrand zu bekommen. Fachleute sprechen hier von der sogenannten «Erythemschwelle».

Der natürliche Eigenschutz der Haut sorgt dafür, dass ein Mitteleuropäer ohne Sonnenschutz etwa 10 bis maximal 30, 40 Minuten (je nach Hauttyp) in der Sonne bleiben kann, ohne sich einen Sonnenbrand zu holen. Vor allem hellhäutige Menschen mit blondem bzw. rotem Haar und Leute mit vielen Mutter­malen sollten sich anfänglich aber mit höchstens 10 Minuten am Tag begnügen, während es dunkelhäutigere Personen mit braunem oder schwarzem Haar länger aushalten können, ohne gleich rot zu werden. Diese Zeiten können nun mit dem Lichtschutzfaktor multipliziert werden. Ein hellhäutiger Mensch, der normalerweise nur 10 Minuten in der Sonne verbringen kann, ohne Schaden zu nehmen, erhöht mit einer Creme mit dem Lichtschutzfaktor 10 die Zeit für das Sonnenbad auf 10 x 10 Minuten, also gut eineinhalb Stunden.

Zu bedenken ist, dass das durchschnittliche und auch theoretische Werte sind. Hautärzte empfehlen sowieso, die berechnete Zeit nie auszureizen. (csa)

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