WEF: Viel WEF-Prominenz glaubt an Federer

Tony Blair, ehemaliger britischer Premier, über Federers Zustand vor dem Final am Australian Open: «Was ich bei Federer besonders bewundere, ist, wie eindrücklich er sich zurückgemeldet hat.»

Drucken
Teilen
Tony Blair, ehemaliger Britischer Premierminister, am World Economic Forum in Davos. (Bild André Häfliger/Neue LZ)

Tony Blair, ehemaliger Britischer Premierminister, am World Economic Forum in Davos. (Bild André Häfliger/Neue LZ)

Blair ergänzt: «In seiner momentanen Form, die er sich hart erarbeitet hat, kommt er jetzt wieder in die Erntephase – er wird den Grand-Slam-Rekord von Pete Sampras brechen.»

Lakshmi N. Mittal, indischer Stahlbaron: «Auch ich gehöre seit Jahren zu den grossen Bewunderern von Roger Federer. Sein variantenreiches, intelligentes Spiel fasziniert mich immer wieder. Und nach der Aufschlag-Lektion gegen Andy Roddick im Halbfinal wird er in Australien zum vierten Mal siegen.»

Guido Westerwelle, deutscher FDP-Parteichef: «Federer ist am Australian Open jetzt schon weiter als vor einem Jahr. Er hat sich eindrücklich zurückgemeldet und kann jetzt auch wieder im entscheidenden Moment zuschlagen. Ich bin sicher, dass er den Final gewinnt – ich wünsche es ihm jedenfalls sehr.»

Michelle McLean, Miss Universe 1992 aus Namibia: «Abgesehen davon, dass ich Roger einen sehr attraktiven Mann finde, verfolge ich seine einmalige Sportlerkarriere immer mit grossem Interesse. Jetzt, wo es wieder einmal ganz wichtig ist, drücke ich ihm ganz fest die Daumen. Ich bin überzeugt: Er schafft es.»

Marianne Fassbind, Wirtschaftsredaktorin Schweizer Fernsehen: «Ich freue mich, seit einem Jahr mein Tennishobby wieder aufgenommen zu haben, und drücke Federer fest die Daumen. Aber ich glaube, dieser Final wird eine zu harte Nuss, die er leider, leider nicht knacken wird.»

André Häfliger, Davos