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WETTER: Der Juli 2016 war etwas zu mild

Der vergangene Juli fiel trotz des Kälteeinbruchs um den 13. Juli insgesamt leicht zu warm aus. Was den Niederschlag anbelangt, gab es grosse Unterschiede in verschiedenen Regionen.
Die Sonne erstrahlt über den fünf Nussbäumen auf dem Krähenbuel in Wolhusen. (Bild: Leserbild Müller Gerhard)

Die Sonne erstrahlt über den fünf Nussbäumen auf dem Krähenbuel in Wolhusen. (Bild: Leserbild Müller Gerhard)

Die Temperaturabweichung betrug im Juli 2016 zwischen 0,3 und 1.4 Grad gegenüber dem klimatischen Mittelwert aus den Jahren 1981 bis 2010. Damit ist der Juli leicht zu warm gegenüber dem Mittel, wie Meteonews mitteilt. Dies obwohl um den 13. Juli ein Kälteeinbruch mit Schnee bis teilweise auf 1'500 Meter verzeichnet wurde. In Luzern lag der Mittelwert für den Juli 2016 bei 20.1 Grad. Dies ist ein Grad über dem klimatischen Mittel von 1981 bis 2010.

Hinsichtlich der Feuchtigkeit verzeichneten die Messtationen grosse Unterschiede je nach Region. Verantwortlich dafür seien Gewitterlagen mit lokal grossen Regenmengen gewesen. So fiel in Luzern beispielsweise rund 5 Prozent mehr Regen als im langjährigen Durchschnitt. In Basel hingegen fiel nur rund ein Drittel der durchschnittlichen Regenmenge, während in Lugano beinahe die Hälfte mehr Niederschlag als normal registriert wurde.

pd/spe

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