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WETTER: Stürmischer Muttertag - kalter Wochenstart

Der Sonntag präsentierte sich wie vorhergesagt sehr windig. Im Flachland gab es Sturm-, in den Bergen Orkanböen. Im Norden herrschen zu Beginn der Woche weiterhin die «Eisheiligen»
Regenwolken über dem Lindenberg, das Heuwetter wird wegen den «Eisheiligen» noch etwas verschoben. (Bild: Leserbild Josef Habermacher)

Regenwolken über dem Lindenberg, das Heuwetter wird wegen den «Eisheiligen» noch etwas verschoben. (Bild: Leserbild Josef Habermacher)

In den Morgenstunden des Sonntags erreichte die Schweiz die angkekündigte Kaltfront. Nach einer kurzen Beruhigung erreichte Höhenkaltluft das Land und liess die Schauer- und Gewitteraktivitäten wieder aufleben. Die Wetterlage war mit starken Winden verbunden. Die stärksten Böen in den Bergen wurden auf dem Säntis mit 124 Stundenkilometern und im Flachland in Oron-la-ville mit 104 Stundenkilometern gemessen.

In den Abendstunden und währen der Nacht geht es im Norden mit Schauern und teilweise gar Blitz und Donner weiter. Im Norden soll der Wind nachlassen, informiert Meteonews. Zu Beginn der kommenden Wochen bleibt es gemäss Experten wechselhaft und kühl.

Für den Süden hingegen rechnen die Meteorologen mit einem kräftigen Föhnstoss. Zu Schauern kommt es im Süden allenfalls noch am Montag. Anschliessend sorgt der föhnige Wind für sonnigere Verhältnisse und Temperaturen zwischen 20 und 24 Grad.

ps/spe

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