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WIMBLEDON: Lewis Hamilton musste leider draußen bleiben

Dass selbst ein Formel-Eins-Weltmeister den Dresscode der Royal Box zu befolgen hat, musste der Rennfahrer nun am eigenen Leib erfahren: Das geblümte Hemd ging gar nicht.
Lewis Hamilton. (Bild: bangshowbiz)

Lewis Hamilton. (Bild: bangshowbiz)

Lewis Hamilton hat wegen seiner Klamotte das Herren-Finale von Wimbledon verpasst. Der 30-Jährige war am Sonntag (12. Juli) zum Finale zwischen Roger Federer und Novac Djokovic in die königliche Box geladen worden. Die hat 74 Plätze und einen strengen Dresscode: Ohne Anzug und Krawatte geht dort gar nichts. Doch der Formel-1-Pilot traute sich tatsächlich im geblümten Hemd, einem Sommerhut und in Stoffhosen vor die VIP-Box, wurde aber laut der britischen Tageszeitung 'The Guardian' knallhart abgewiesen. Ein Sprecher des Sportlers bestätigte: «Wegen eines unglücklichen Missverständnisses bezüglich des Dresscodes für Wimbledon ist Lewis sehr enttäuscht, das Männerfinale verpasst zu haben.»

Ein Insider des 'All England and Lawn Tennis Club' sagte: «Wenn [Hamilton] nicht angemessen gekleidet gewesen ist, dann kann man schlussfolgern, dass er nicht reingekommen ist. Aber wir kommentieren nichts über unsere Gäste. Wenn er ohne Sakko, Krawatte oder Schuhe gekommen wäre, hätte er zwei Möglichkeiten gehabt - entweder zu gehen oder sich noch Klamotten zu holen. Er kam aber und ist gegangen, wir kommentieren das nicht weiter.»

Dabei hatte sich der amtierende Weltmeister doch so gefreut: Bei Instagram hatte er stolz seine Einladung gepostet und geschrieben: «Auf dem Weg, um das Wimbledon-Finale zu gucken. Ich fühle mich geehrt, für das Männerfinale in die Royal Box eingeladen worden zu sein.» Wäre der Ex von Nicole Scherzinger dort hineingekommen, hätte er sich mit Bradley Cooper, Benedict Cumberbatch und Hugh Grant amüsieren können, die dem Dresscode brav gefolgt waren.

bangshowbiz

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