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ZEITUMSTELLUNG: Umstellung auf Winterzeit bringt eine Stunde mehr Schlaf

In der Nacht vom kommenden Samstag auf Sonntag kommen Langschläfer auf ihre Kosten. Da die Sommerzeit endet, werden die Uhren um 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgestellt.
In der Nacht auf Sonntag wird die Uhr von 3.00 Uhr auf 2.00 Uhr zurückgestellt. (Bild: Keystone)

In der Nacht auf Sonntag wird die Uhr von 3.00 Uhr auf 2.00 Uhr zurückgestellt. (Bild: Keystone)

Die Sommerzeit nimmt am Sonntag traditionell ihr Ende. So werden in der Nacht auf Sonntag die Uhren um 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgestellt. Langschläfer können somit am Sonntag eine Stunde länger schlafen.

Begonnen hatte die Sommerzeit am letzten Sonntag im März. Mit dem Beginn der Winterzeit wird es morgens früher hell und abends früher dunkel.

Die Schweiz führte die Zeitumstellung 1981 ein, um sich den Nachbarländern anzupassen. Mehrere europäische Länder hatten schon einige Jahre zuvor die Sommerzeit lanciert, um dank der besseren Nutzung des Tageslichts Energie zu sparen.

Fachleute zweifeln allerdings am Nutzen: Zwar schaltet man im Sommer abends seltener das Licht an, dafür wird im Frühling und im Herbst in den Morgenstunden mehr geheizt.

Wer Mühe hat, sich zu merken, wann die Uhren vor und wann zurück gestellt werden, kann sich mit dieser Eselsbrücke behelfen: Zeitumstellung funktioniert wie das Thermometer- im Frühjahr plus und im Winter minus.

sda/nop

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