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ZENTRALSCHWEIZ: Uns erwarten trübe Tage mit viel Schnee, Regen und Wind

Das Wetter in der Region könnte in den nächsten Tagen nochmals für Schlagzeilen sorgen. Am Samstag sorgt ein Randtief für neue stürmische Winde. Bis am Dienstag dürfte es ausserdem weitere Niederschläge geben – grosse Lawinengefahr, Hangrutschungen und steigende Flusspegel können die Folge sein.
Eine Frau schützt sich mit ihrem Schirm vor Regen und Wind. (Symbolbild Georgi Licovski (Ohrid, 30. November 2017))

Eine Frau schützt sich mit ihrem Schirm vor Regen und Wind. (Symbolbild Georgi Licovski (Ohrid, 30. November 2017))

Nach einer vorübergehenden Wetterberuhigung erreichte die Zentralschweiz am Freitagnachmittag bereits die nächste Störung, wie der Wetterdienst Meteonews mitteilt. Der am Nachmittag gefallene Regen könne zusammen mit der sinkenden Schneefallgrenze in der Nacht mancherorts zu Glätte führen.

Den Meteorologen zufolge wird es am Samstag nochmals stürmisch. Die Warmfront eines kleinen Randtiefs mit Zentrum über Frankreich bringe auf dem Weg nach Deutschland frischen Wind in die Schweiz. Im Flachland sei mit Windspitzen von 70 bis 90 Kilometern pro Stunde, in exponierten und erhöhten Lagen sogar bis zu 110 Kilometern pro Stunde zu rechnen. Auf manchen Bergen gebe es wieder Orkanböen.

Es drohen Lawinen, Erdrutsche und reissende Bäche

Am Sonntag geht es gemäss Meteonews mit vielen Wolken und neuen Niederschlägen weiter. Bis zum Dienstagmorgen würden im Flachland Regenmengen zwischen 50 und 80 Liter pro Quadratmeter fallen. Oberhalb von 1500 bis 2000 Metern könne es einen Meter Neuschnee geben.

Die Lawinengefahr bleibe deshalb akut und Strassensperren seien sehr wahrscheinlich, warnen die Wetterexperten. Durch die hohe Schneefallgrenze gebe es zudem auch immer mehr Schmelzwasser. Die Pegelstände in Bächen und Flüssen könnten deutlich ansteigen und gebietsweise zu Problemen führen. Lokal seien Erdrutsche möglich.

HINWEIS

Hier geht's zum aktuellen Lawinen-Bulletin.

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