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ZÜRICH: Todesfall in Zürich: Geflüchteter Häftling unter Verdacht

Nach dem Tötungsdelikt an einem Mann im Zürcher Seefeld, sucht die Kantonspolizei nach einem aus der Strafanstalt Pöschwies geflohenen Häftling. Der 23-Jährige wird verdächtigt, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Ein bereits am Donnerstag verhafteter Mann befindet sich in Untersuchungshaft.
Eine Aussenansicht der Strafanstalt Poeschwies. Hierhin kehrte der Häftling nach einem Hafturlaub nicht mehr zurück. (Archivbild) (Bild: Keystone/STEFFEN SCHMIDT)

Eine Aussenansicht der Strafanstalt Poeschwies. Hierhin kehrte der Häftling nach einem Hafturlaub nicht mehr zurück. (Archivbild) (Bild: Keystone/STEFFEN SCHMIDT)

Der Verdächtige war nach einem Hafturlaub nicht mehr in die zürcherische Strafanstalt zurückgekehrt, wie die Staatsanwaltschaft und die Zürcher Kantonspolizei am Samstag mitteilten. Der Schweizer sass dort wegen verschiedener Gewaltdelikte. Der Geflüchtete sei als gewaltbereit einzustufen und dürfte bewaffnet sein, heisst es.

Am frühen Donnerstagnachmittag war im Zürcher Seefeld ein toter Mann aufgefunden worden. Eine Passantin hatte den Verletzten, der um Hilfe rief, in der Nähe des Bahnhofs Tiefenbrunnen angetroffen. Kurz darauf brach er zusammen und starb. Er wies mehrere Verletzungen am Körper auf. Die Umstände des Todes sind weiterhin unklar.

Passanten beobachteten unmittelbar nach den Hilferufen einen Mann, der in der Nähe des Tatorts beim Bahnhof Tiefenbrunnen über die Gleise rannte. Aufgrund der Angaben kontrollierten Fahnder der Stadtpolizei kurz darauf auf Zolliker Gemeindegebiet einen Mann. Dieser wurde für weitere Abklärungen festgenommen.

sda

Der Verdächtige T. Kuster (23) wird von der Kantonspolizei Zürich gesucht. (Bild: Kapo Zürich)

Der Verdächtige T. Kuster (23) wird von der Kantonspolizei Zürich gesucht. (Bild: Kapo Zürich)

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