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ZUKUNFT: Michelle Hunziker möchte noch ein Kind

Die Moderatorin möchte nach drei Töchtern einen Jungen zur Welt bringen. Doch sie lässt sich bezüglich der Zeitplanung nicht stressen und will erst eine Auszeit genießen
Michelle Hunziker und ihr Ehemann Tomaso Trussardi. (Bild: Bang Showbiz Entertainment)

Michelle Hunziker und ihr Ehemann Tomaso Trussardi. (Bild: Bang Showbiz Entertainment)

Die schöne Schweizerin Michelle Hunziker möchte noch ein viertes Kind bekommen - am liebsten einen Jungen. Die blonde Moderatorin hat vor drei Monaten mit Celeste ihre dritte Tochter zur Welt gebracht. Mit Ehemann Tomaso Trussardi hat sie bereits Tochter Sole, die 2013 geboren wurde. Aus ihrer Ehe mit Sänger Eros Ramazzotti stammt die mittlerweile 18-jährige Aurora.

Damit soll aber noch nicht Schluss sein, wenn es nach der schönen Schweizerin geht, die im Interview mit 'RTL Explosiv' verriet, am liebsten einen Jungen als viertes Kind zur Welt bringen zu wollen: "Ich war jetzt zwei Jahre lang schwanger. Jetzt geniesse ich erst einmal die Zeit mit meinen Babys, bis ich wieder an ein anderes Kind denke. Eine Chance gebe ich mir noch. Wenn es dann wieder ein Mädchen wird, bin ich happy. Aber dann ist auch Schluss. Aber ich wünsche mir auch noch eine Erfahrung mit einem Jungen. Tomaso ist happy so, wie es ist."

Zum Streiten in den Keller

Einen Jungen im Haushalt hat Hunziker dabei aber bislang nicht vermisst - denn sie hat bereits einen: "Tomaso ist wie ein Kind. Alle Männer sind wie Kinder. Das weiss er auch und das ist schön. Ich kümmere mich um ihn als wäre er ein viertes Kind. Er weiss das zu schätzen."

Doch wie in jeder anderen Ehe gibt es auch im Hause Hunziker/Trussardi hin und wieder Streit - für den sich das Paar immer etwas einfallen lassen muss, wenn es nicht von den Paparazzi belagert werden will: "Zuhause darf man nicht streiten, weil die Kinder da sind. Auf der Strasse darf man nicht streiten, weil die Leute dich dann anglotzen und im Restaurant kommt immer ein Kellner. Es gibt keinen Platz, wo man ruhig streiten darf. Bei uns ist das Auto der einzige Ausweg und da kommt nachts um zwei Uhr noch ein Paparazzo vorbei. Jetzt wissen wir, dass wir das nächste Mal in den Keller gehen müssen."

bangshowbiz

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