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ABSTIMMUNG: «Angstmacherei» um Aufklärung

Unter dem Deckmantel der Aids-Bekämpfung werde die Frühsexualisierung forciert, monieren die Gegner. «Angstmacherei», kontern die Befürworter.
Kari Kälin
Gegner des Impfgesetzes fürchten, dass ein Ja bei der Abstimmung die Frühsexualisierung in den Schulen fördert. Im Bild: Ein Sekundarschüler im Sexualkunde-Unterrricht. (Bild: Keystone/Gaetan Bally)

Gegner des Impfgesetzes fürchten, dass ein Ja bei der Abstimmung die Frühsexualisierung in den Schulen fördert. Im Bild: Ein Sekundarschüler im Sexualkunde-Unterrricht. (Bild: Keystone/Gaetan Bally)

Das Stichwort «Frühsexualisierung» sorgt im Vorfeld zu Abstimmung über das Epidemiengesetz vom 22. September für hitzige Debatten. Für die Gegner steht fest, dass der Bund unter dem Deckmantel der Aids-Prävention flächendeckenden Sexualunterricht ab dem Kindergarten installieren will.

«Komplett falsch»

Für die Befürworter des Gesetzes fusst dieses Argument allerdings auf einer «komplett falschen Behauptung», wie Christian Iten, Sprecher der IG für eine vernünfgite Sexualkunde sagt. Die Gegner würden «Angstmacherei» betreiben und «Schreckensgespenster» verbreiten.

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