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ABSTIMMUNG: Toni Brunner greift Bauernverband an

Die Nein-Parole des Bauernverbands zur SVP-Initiative werde zum Bumerang, sagt SVP-Präsident Toni Brunner.
Will «politische Fehlentscheide der EU korrigieren»: SVP-Präsident Toni Brunner. (Bild Ralph Ribi / St. Galler Tagblatt)

Will «politische Fehlentscheide der EU korrigieren»: SVP-Präsident Toni Brunner. (Bild Ralph Ribi / St. Galler Tagblatt)

Mit seiner Nein-Parole zur Masseneinwanderungsinitiative provoziere der Vorstand der Schweizerischen Bauernverbandes einen Zusammenstoss mit seiner Basis, warnt SVP-Präsident Toni Brunner. «Die Mehrheit der Bäuerinnen und Bauern wird unserer Initiative zustimmen», sagt er im Interview mit der «Zentralschweiz am Sonntag». Mache sich der Bauernverband weiterhin zum parteipolitischen «Steigbügelhalter», werden sich die Mitglieder fragen, warum sie eigentlich noch Beiträge zahlen, so Brunner, der selbst Landwirt ist.

Signalwirkung für Europa

Probleme mit der EU, sollte die Initiative angenommen werden, sieht Brunner nicht. Im Gegenteil: «Viele europäische Staaten werden uns dankbar für diese Abstimmung sein», ist er überzeugt. «Die Schweiz kann damit das Signal aussenden, dass politische Fehlentscheide der EU wieder korrigiert werden.»

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