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ALKOHOL: Jugendverbände kritisieren Alkoholpolitik

Parlamentarier wollen, dass Komatrinker ihren Spitalaufenthalt selbst zahlen müssen. Dagegen laufen Jugendverbände Sturm.
Sermîn Faki
Jugendliche prahlen mit Alkohol. (Bild: Keystone/Martin Rütschi)

Jugendliche prahlen mit Alkohol. (Bild: Keystone/Martin Rütschi)

«Das Parlament spielt mit dem Leben der Jugendlichen», warnt Andreas Tschöpe, Geschäftsleiter der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV). Das Risiko, dass Jugendliche in Lebensgefahr wegen der drohenden Kosten nicht mehr ins Spital gingen, sei sehr gross, sagt er gegenüber der «Zentralschweiz am Sonntag». Für Tschöpe ist das Vorhaben, das die Gesundheitskommission des Nationalrats am kommenden Mittwoch beraten wird, nur ein weiteres Beispiel dafür, dass die Alkoholpolitik auf dem Rücken der Jugendlichen ausgetragen werde. Gleichzeitig ist nämlich die nationalrätliche Wirtschaftskommission daran, die Präventionsgelder um Millionen von Franken zu kürzen. Das Geld soll stattdessen als Steuerrabatt den Schnapsbrennereien zugutekommen. «Steuererleichterungen für die Wirtschaft, Strafen für die Jugendlichen – das ist das Leitmotto der neuen Alkoholpolitik», kritisiert Tschöpe das Gesetz. Die Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände vertritt 60 Jugendorganisationen.

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