ARMEE: Luftwaffenchef: «Ich war ein medizinischer Grenzfall»

Luftwaffenchef Aldo C. Schellenberg zeigt sich im Interview mit der «Zentralschweiz am Sonntag» von seiner ungewohnten Seite.

Red
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Der Luftwaffenchef Aldo C. Schellenberg. (Bild: Keystone)

Der Luftwaffenchef Aldo C. Schellenberg. (Bild: Keystone)

Einer der ranghöchsten Militärs im Land wäre fast an der RS gescheitert: «Ich war medizinisch ein Grenzfall, weil ich unter Heuschnupfen und Asthma litt», gesteht Korpskommandant Aldo C. Schellenberg im Interview mit der «Zentralschweiz am Sonntag». Der neue Kommandant der Luftwaffe erklärt, warum es nicht auf die Zahl der Sterne ankommt – und warum er an den Erfolg des Gripen glaubt. So gibt er sich optimistisch, dass der Gripen im Parlament und vor dem Volk Gnade findet. «Ich bin zuversichtlich, denn der Vertrag kommt gut», sagt der neue Chef der Luftwaffe, der bereits als kommender Chef der Armee gehandelt wird. Und er stellt in Abrede, möglichst viele Flugplätze schliessen zu wollen.

Das ausführliche Interview lesen Sie in der «Zentralschweiz am Sonntag» oder als AbonnentIn kostenlos im E-Paper.