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Armee: Nationalratskommission will Kredit für Schutzwesten nicht kürzen

Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats (SiK) bleibt hart. Sie ist nicht bereit, den Kredit für Schutzwesten zu kürzen. Der so genannte ballistische Körperschutz für die ganze Truppe kostet rund 199 Millionen Franken.
Provisorische Exemplare der zukünftigen Kampfkleidung der Schweizer Armee. (Bild: Jean-Christophe Bott/Keystone (Bure, 16. Juni 2018))

Provisorische Exemplare der zukünftigen Kampfkleidung der Schweizer Armee. (Bild: Jean-Christophe Bott/Keystone (Bure, 16. Juni 2018))

(sda) Im Rahmen der Diskussion um die Armeebotschaft hatte der Ständerat zunächst beschlossen, diesen Kredit zu halbieren. Als der Nationalrat nicht nachgab, schlug er eine Kürzung auf 170 Millionen Franken vor. Doch auch damit ist die SiK nicht einverstanden.

Für sie überwiegt die Notwendigkeit, jedem einzelnen Armeeangehörigen einen angemessenen Körperschutz zu gewährleisten, wie es in einer Mitteilung der Parlamentsdienste vom Dienstag heisst. Der Entscheid fiel mit 13 zu 12 Stimmen.

Für 199 Millionen sollen zwei Versionen von Schutzwesten für die ganze Truppe gekauft werden. Die leichte Ausführung ist für Gefechtseinsätze geeignet. Sie schützt gegen Splitter und Pistolenmunition, nicht aber gegen Gewehrbeschuss. Mehr Schutz bietet eine schwerere Version mit Kragen und Unterleibsschutz. Diese ist etwa für Bewachungseinsätze geeignet.

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