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BERN: Die Transporthelikopter-Flotte: Noch 25 Super Puma und Cougar

Die Schweizer Luftwaffe verfügt über 25 der ursprünglich 27 Transporthelikopter der Typen Super Puma und Cougar. Der Cougar ist der aus dem Super Puma weiter entwickelte Typ. Im Einsatz sind die schweren Helikopter in der Schweiz seit Ende der Achtzigerjahre.
Im Cockpit eines Super Puma. (Bild: PD/Ruag)

Im Cockpit eines Super Puma. (Bild: PD/Ruag)

Super Pumas können 18 Passagiere befördern oder eine Zulast von bis zu vier Tonnen, wie es auf der Webseite der Luftwaffe heisst. Die Maschinen mit einem Hauptrotor sind knapp fünf Meter hoch und gegen 19 Meter lang, wenn eines der vier Rotorblätter nach vorne gerichtet ist. Sie sind rund fünf Tonnen schwer.

Super-Puma-Helikopter benötigen eine Besatzung von zwei Piloten und einem Flughelfer oder Begleitwart. Dieser assistiert den Piloten, ist aber unter anderem auch dafür zuständig, den Passagieren beim Ein- oder Aussteigen zu helfen. Dies sagte Chef-Fluglehrer Lukas Rechsteiner am Mittwoch vor den Medien in Bern.

Die ersten drei Super Pumas beschaffte die Armee 1987, weitere zwölf im Jahr 1989. Zwischen 2012 und 2014 wurden sie einem umfassenden Werterhaltungsprogramm unterzogen und umfassend modernisiert. Sie seien damit fit «für mindestens 15 weitere Einsatzjahre», umschrieb die Luftwaffe dieses Programm.

Um die Jahrtausendwende beschaffte die Luftwaffe weitere zwölf Transporthelikopter. Diese neue Generation der Super Pumas erhielt, um Verwechslungen vorzubeugen, die Bezeichnung Cougar. Die erste dieser neuen Maschinen landete 2001 auf Schweizer Boden.

Mit dem jüngsten Unfall hat die Luftwaffe zwei Transporthelikopter verloren. Am 30. März 2011 stürzte im Maderanertal im Kanton Uri eine der Maschinen ab. Die drei Personen an Bord wurden verletzt. Am Mittwoch stürzte auf dem Gotthardpass ein Super-Puma-Helikopter ab. Beide Piloten kamen ums Leben, der Flughelfer wurde verletzt.

sda

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