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BERN: Juso-Präsident attackiert Maurer

Bundesrat Ueli Maurer kritisiert in einem Interview die Schweizer Aussenpolitik und entschuldigt sich danach. Der neue Juso-Präsident nimmt ihm dies nicht ab.
Juso-Präsident Fabian Molina, hier bei der Eingabe von rund 117'000 Unterschriften gegen "Nahrungsmittel-Spekulation" am vergangenen Montag. (Bild: Keystone)

Juso-Präsident Fabian Molina, hier bei der Eingabe von rund 117'000 Unterschriften gegen "Nahrungsmittel-Spekulation" am vergangenen Montag. (Bild: Keystone)

red. Als unglücklich, als einen Fehler hatte Ueli Maurer das Interview mit der «Weltwoche» im Nachhinein bezeichnet. Maurer hatte darin die Aussenpolitik von seinem Bundesratskollegen Didier Burkhalter kritisiert. Burkhalter setze mit seiner Politik die Neutralität aufs Spiel, hatte Maurer in dem Interview gesagt.

Juso-Präsident Fabian Molina nimmt Maurer die Entschuldigung nicht ab. «Ich glaube nicht, dass er einer solchen Zeitung ein solches Interview gibt, ohne zu wissen, was damit passiert», sagt er gegenüber der «Zentralschweiz am Sonntag». «Wir sind nicht in der katholischen Kirche, wo man einfach alles machen und sich danach entschuldigen kann», betont er. Vielmehr ist Molina der Überzeugung, dass Maurer dies ganz bewusst getan hat. «Als amtierender Verteidigungsminister hat er die Schweiz bewusst aussenpolitisch ins Abseits gestellt.»

<em>Das ausführliche Interview lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag oder im E-Paper. </em>

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