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BERN: Kantone bekommen mehr Geld für Waffenplätze

Die Kantone bekommen künftig mehr Geld vom Bund für die Nutzung der kantonalen Waffenplätze. Die Entschädigung erhöht sich um 2,7 Millionen Franken auf 18,1 Millionen Franken.
Der Waffenplatz Wil bei Stans wird erweitert. Auf dem Bild: «Medal Parade» für das Swisscoy-Kontingent. (Bild: Adrian Venetz (Stans, 11. Oktober 2013))

Der Waffenplatz Wil bei Stans wird erweitert. Auf dem Bild: «Medal Parade» für das Swisscoy-Kontingent. (Bild: Adrian Venetz (Stans, 11. Oktober 2013))

Die Entschädigung für die kantonalen Waffenplätze wird neu auf der Grundlage des Gebäudeversicherungswerts berechnet. Hinzu kommen ein Beitrag für die Nutzung und für die Instandhaltung der Umgebung der Waffenplätze sowie ein Beitrag für Leistungen wie Hauswartung, Reinigung oder Umgebungspflege, die von den Kantonen erbracht werden.

Mit dieser Regelung sei sichergestellt, dass alle kantonalen Waffenplätze nach den gleichen Grundsätzen entschädigt würden, schreibt der Bundesrat im Bericht zur Revision der Waffen- und Schiessplatzverodnung, die er am Mittwoch beschlossen hat.

Die neue Entschädigungsregelung betrifft die vom Verteidigungsdepartement (VBS) genutzten kantonalen Waffenplätze Aarau, Bern, Colombier NE, Freiburg, Liestal, Luzern, Reppischtal ZH, Sitten und Wil bei Stans/Oberdorf NW. Die Verordnungsänderung regelt zudem die Bezeichnung der Waffenplätze, deren Organisation, die Belegung oder die zivile Mitnutzung neu.

sda

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