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BERN: Krankenkassen sollen Fitnessabos zahlen: Volksinitiative scheitert

Die Volksinitiative «Ja zur Bewegungsmedizin» des Schweizerischen Fitness- und Gesundheitscenterverband (SFGV) ist gescheitert.
Eine Frau trainiert in einem Fitnessstudio (Archiv) (Bild: KEYSTONE)

Eine Frau trainiert in einem Fitnessstudio (Archiv) (Bild: KEYSTONE)

Der SFGV hat am Freitagnachmittag an seiner Versammlung in Luzern beschlossen, keine Unterschriften mehr zu sammeln. Dies bestätigte SFGV-Präsident Claude Ammann auf Anfrage unserer Zeitung. Bis drei Monate vor Ablauf der Sammelfrist kamen nur rund 20'000 Unterschriften zusammen – 80'000 zu wenig. Die Initianten verlangten, dass die obligatorische Krankenkasse die Kosten für Fitnessabo übernimmt. Der SFGV ist überzeugt, dass sich dadurch die Gesundheitskosten langfristig eingedämmt würde, weil man mit Bewegung Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht erfolgreich bekämpfen könne.

Der SFGV hat beschlossen, keine professionellen Unterschriftensammler anzustellen, um das Projekt doch noch ans Ziel zu führen. «Das wäre mit unserem Demokratieverständnis nicht vereinbar», sagte Ammann.

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