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BERN: Meist flüssiger Verkehr zum Ferienbeginn

Die grosse Reisewelle in Richtung Süden zum Sommerferienbeginn ist wider Erwarten ausgeblieben. Abgesehen von längeren Wartezeiten vor dem Gotthard-Nordportal am Samstagmorgen bildeten sich auf den Schweizer Strassen kaum Staus.
Der Ferien-Reiseverkehr staut sich am Freitag vor dem Gotthardtunnel bei Wassen in Richtung Süden auf mehrere Kilometer Länge. (Bild: KEYSTONE/Urs Flueeler)

Der Ferien-Reiseverkehr staut sich am Freitag vor dem Gotthardtunnel bei Wassen in Richtung Süden auf mehrere Kilometer Länge. (Bild: KEYSTONE/Urs Flueeler)

Die Sommerferien begannen nur für Reisende am Samstagmorgen mit einem längeren Halt vor dem Gotthardtunnel. Ab 3 Uhr stauten sich die Fahrzeuge Richtung Süden. Weil ein Lastwagen im Tunnel eine Panne hatte, musste die Tunnelröhre vorübergehend in beiden Richtungen gesperrt werden.

Die Blechlawine betrug zeitweise neun Kilometer, was einer Wartezeit von rund anderthalb Stunden entsprach. Anfang Nachmittag löste sich der Stau vor dem Nordportal langsam auf. Am Sonntagnachmittag bildete sich dort noch einmal eine Autoschlange, mit rund vier Kilometern war diese aber vergleichsweise kurz.

Der Verkehrsinformationsdienst viasuisse rechnet auch in der kommenden Woche täglich mit Staus und Wartezeiten auf der Nord-Süd-Achse. Am nächsten Wochenende beginnen dann in Zürich, den letzten Gemeinden Aargaus, drei deutschen Bundesländern und der mittleren Provinz der Niederlande die Sommerferien. Dann dürften sich viele Reisende in Geduld üben müssen.

Fahrbahnbelag angehoben

Auch abseits des Gotthards kam es am ersten Juli-Wochenende nur zu kleineren Behinderungen - mit ein paar wenigen Ausnahmen. In der Region Bern brannte am Sonntagmittag ein Fahrzeug im Brünnen-Tunnel. Dieser musste für gut eine Stunde in beiden Richtungen gesperrt werden.

Wegen der Hitze hob sich am Samstag gegen Abend der Fahrbahnbelag der A1 zwischen Rheineck SG und St. Margrethen SG an. Der Verkehr musste über den Pannenstreifen geleitet werden, es bildete sich ein Stau von mehreren Kilometern.

Viele Stellwerkstörungen

Wer mit dem Zug unterwegs war, musste sich am Samstag zum Teil gedulden. Zum zweiten Mal innert kurzer Zeit kam es auf einer stark frequentierten SBB-Strecke in der Westschweiz zu einer Stellwerkstörung.

Der Zugverkehr zwischen Freiburg und Lausanne war zeitweise eingeschränkt. Bereits am Freitagmorgen hatte das Bahnunternehmen zwischen Lausanne und Genf sowie zwischen Zürich und Olten Stellwerkstörungen zu beklagen.

Am Sonntag rollte der Schienenverkehr weitestgehend flüssig.

sda


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