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BERN: Nach dem F/A-18 Absturz: Luftpolizeidienst wieder aufgenommen

Nach dem Absturz einer F/A-18 am Montag war der Luftpolizeidienst unterbrochen worden. Am Dienstag Mittag hob bereits ein nächster Armeejet ab, um den Sicherungsdienst fortzuführen. Gestartet wird zur Zeit von Emmen aus.
Felix Stoffel, Chef des Berufsfliegerkorps, rekapituliert vor den Medien den bekannten stand der Dinge. (Bild: Keystone Livestream / Screenshot)

Felix Stoffel, Chef des Berufsfliegerkorps, rekapituliert vor den Medien den bekannten stand der Dinge. (Bild: Keystone Livestream / Screenshot)

Der Luftpolizeidienst, den die Schweizer Luftwaffe vom Flugplatz Meiringen aus geflogen hat, ist am Dienstag Mittag wieder aufgenommen worden. Das sagte Felix Stoffel, Oberst im Generalstab und Chef des Berufsfliegerkorps. «Wir sind eine Krisen- und Sicherheitsorganisation. Wir führen die Luftpolizei weiter» begründete Stoffel das Vorgehen.

Die Maschinen, die für luftpolizeiliche Flüge eingesetzt werden, sind von Meiringen nach Emmen verlegt worden und starten von dort aus und halten den 24-Stunden-Dienst aufrecht.

An einer Medienkonferenz am Dienstag Nachmittag um 16.30 Uhr rekapitulierten Fellix Stoffel und Pierre de Goumoëns, ebenfalls Oberst im Generalstab und Stabsoffizier des Kommandanten Luftwaffe die Geschehnisse rund um den Absturz des F/A-18 am Montag im Sustengebiet. Weiterhin nichts wusste man über das Schicksal des Piloten.

cv

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