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F/A-18 im Sustengebiet abgestürzt

Am Sustenpass ist am Montag, 29. August, ein F/A-18-Kampfjet der Schweizer Armee abgestürzt und am Felsen zerschellt. Der 27-jährige Pilot kam dabei ums Leben. Fast drei Tage haben Suchtrupps versucht, den jungen Schweizer zu finden. Das Wetter machte jedoch einen Strich durch die Rechnung und die Suche musste zwischenzeitlich abgebrochen werden.
Der schwarze Fleck am Felsen zeugt vom Aufprall des 27-jährigen Piloten. (Bild: ALEXANDRA WEY)

Der schwarze Fleck am Felsen zeugt vom Aufprall des 27-jährigen Piloten. (Bild: ALEXANDRA WEY)

Die Unfallstelle in felsigem Gebiet der abgestürzten F/A-18 auf dem Sustenpass. Der Berufsmilitärpilot wurde am Mittwochmorgen (31. August) an der Absturzstelle identifiziert. (Bild: ALEXANDRA WEY)

Die Unfallstelle in felsigem Gebiet der abgestürzten F/A-18 auf dem Sustenpass. Der Berufsmilitärpilot wurde am Mittwochmorgen (31. August) an der Absturzstelle identifiziert. (Bild: ALEXANDRA WEY)

Die Fahnen auf dem Militärflugplatz in Meiringen stehen am 31. August 2016 auf Halbmast. Beim Absturz eines F/A-18-Kampfjets im Sustengebiet ist der Pilot ums Leben gekommen. (Bild: ALEXANDRA WEY)

Die Fahnen auf dem Militärflugplatz in Meiringen stehen am 31. August 2016 auf Halbmast. Beim Absturz eines F/A-18-Kampfjets im Sustengebiet ist der Pilot ums Leben gekommen. (Bild: ALEXANDRA WEY)

Blick aus dem Militär-Helikopter in Richtung Sustenpass, wo der F/A-18-Kampfjet des 27-jährigen Schweizers abgestürzt ist. (Bild: ALEXANDRA WEY)

Blick aus dem Militär-Helikopter in Richtung Sustenpass, wo der F/A-18-Kampfjet des 27-jährigen Schweizers abgestürzt ist. (Bild: ALEXANDRA WEY)

Ein Militär-Pilot auf dem Flug zu der Unfallstelle der abgestürzten F/A-18 auf dem Sustenpass. (Bild: ALEXANDRA WEY)

Ein Militär-Pilot auf dem Flug zu der Unfallstelle der abgestürzten F/A-18 auf dem Sustenpass. (Bild: ALEXANDRA WEY)

Bundesrat und Verteidigungsminister Guy Parmelin äussert sich anlässlich der ordentlichen Sitzung "extra muros" des Bundesrates zum abgestürzten F/A-18-Kampfjet. (Bild: GIAN EHRENZELLER)

Bundesrat und Verteidigungsminister Guy Parmelin äussert sich anlässlich der ordentlichen Sitzung "extra muros" des Bundesrates zum abgestürzten F/A-18-Kampfjet. (Bild: GIAN EHRENZELLER)

Bundesrat und Verteidigungsminister Guy Parmelin «ist traurig» über den Absturz. (Bild: GIAN EHRENZELLER)

Bundesrat und Verteidigungsminister Guy Parmelin «ist traurig» über den Absturz. (Bild: GIAN EHRENZELLER)

Pierre de Goumoens, Kommandant der Luftwaffe, spricht anlaesslich der Medienkonferenz zum abgestuerzten Armee Fluegzeug, fotografiert am Dienstag, 30. August 2016, im Bundeshaus Medienzentrum in Bern. Der seit Montagnachmittag im Sustengebiet vermisste F/A-18-Kampfjet ist abgestuerzt. Er konnte am Dienstagmittag ausfindig gemacht werden. Noch vermisst wird allerdings der Pilot des Einsitzers. Das teilte das Verteidigungsdepartement per Communique mit. Nach dem Piloten werde weiter mit Hochdruck gesucht. Das Wrack der F/A-18 sei von einem Helikopter aus gesichtet worden. (KEYSTONE/Manuel Lopez) (Bild: MANUEL LOPEZ)

Pierre de Goumoens, Kommandant der Luftwaffe, spricht anlaesslich der Medienkonferenz zum abgestuerzten Armee Fluegzeug, fotografiert am Dienstag, 30. August 2016, im Bundeshaus Medienzentrum in Bern. Der seit Montagnachmittag im Sustengebiet vermisste F/A-18-Kampfjet ist abgestuerzt. Er konnte am Dienstagmittag ausfindig gemacht werden. Noch vermisst wird allerdings der Pilot des Einsitzers. Das teilte das Verteidigungsdepartement per Communique mit. Nach dem Piloten werde weiter mit Hochdruck gesucht. Das Wrack der F/A-18 sei von einem Helikopter aus gesichtet worden. (KEYSTONE/Manuel Lopez) (Bild: MANUEL LOPEZ)

Pierre de Goumoens, Kommandant der Luftwaffe, spricht anlässlich der Medienkonferenz zum abgestürzten Armeeflugzeug. (Bild: MANUEL LOPEZ)

Pierre de Goumoens, Kommandant der Luftwaffe, spricht anlässlich der Medienkonferenz zum abgestürzten Armeeflugzeug. (Bild: MANUEL LOPEZ)

Jürg Nussbaum, Chef Kommunikation der Luftwaffe, spricht an der Medienkonferenz zum abgestürzten Armeeflugzeug. (Bild: MANUEL LOPEZ)

Jürg Nussbaum, Chef Kommunikation der Luftwaffe, spricht an der Medienkonferenz zum abgestürzten Armeeflugzeug. (Bild: MANUEL LOPEZ)

Pierre de Goumoens, Komandant der Luftwaffe, Jürg Nussbaum, Chef Kommunikation der Luftwaffe, und Felix Stoffel, Chef Berufsfliegerkorps äussern sich an der Medienkonferenz vom 30. August – ein Tag nach dem Unglück. (Bild: MANUEL LOPEZ)

Pierre de Goumoens, Komandant der Luftwaffe, Jürg Nussbaum, Chef Kommunikation der Luftwaffe, und Felix Stoffel, Chef Berufsfliegerkorps äussern sich an der Medienkonferenz vom 30. August – ein Tag nach dem Unglück. (Bild: MANUEL LOPEZ)

30. August: Armeesprecher Daniel Reist gibt den Medien auf dem Flugplatz in Meiringen Auskunft zum Unglück. (Bild: ALEXANDRA WEY)

30. August: Armeesprecher Daniel Reist gibt den Medien auf dem Flugplatz in Meiringen Auskunft zum Unglück. (Bild: ALEXANDRA WEY)

30. August: Nachdem am Montag die Suche nach dem Kampfjet und dessen Piloten abgebrochen werden musste, besserte sich am Dienstag das Wetter wieder. (Bild: ALEXANDRA WEY)

30. August: Nachdem am Montag die Suche nach dem Kampfjet und dessen Piloten abgebrochen werden musste, besserte sich am Dienstag das Wetter wieder. (Bild: ALEXANDRA WEY)

Seit dem frühen Dienstagmorgen waren dank der Wetterbesserung drei Helikopter und Suchtrupps zu Fuss im Dauereinsatz. (Bild: ALEXANDRA WEY)

Seit dem frühen Dienstagmorgen waren dank der Wetterbesserung drei Helikopter und Suchtrupps zu Fuss im Dauereinsatz. (Bild: ALEXANDRA WEY)

Das Suchgebiet – hier haben die Suchtrupps nach dem Piloten und seiner Maschine gesucht. (Bild: ALEXANDRA WEY)

Das Suchgebiet – hier haben die Suchtrupps nach dem Piloten und seiner Maschine gesucht. (Bild: ALEXANDRA WEY)

Seit dem frühen Dienstagmorgen waren hier dank dem besseren Wetter drei Helikopter und Suchtrupps zu Fuss im Dauereinsatz. (Bild: ALEXANDRA WEY)

Seit dem frühen Dienstagmorgen waren hier dank dem besseren Wetter drei Helikopter und Suchtrupps zu Fuss im Dauereinsatz. (Bild: ALEXANDRA WEY)

Ein Helikopter sucht am Dienstag im Gebiet Sustenpass nach der vermissten F/A-18. (Bild: ALEXANDRA WEY)

Ein Helikopter sucht am Dienstag im Gebiet Sustenpass nach der vermissten F/A-18. (Bild: ALEXANDRA WEY)

Ein Helikopter sucht am Dienstag (30. August) im Gebiet Sustenpass nach der vermissten F/A-18. (Bild: ALEXANDRA WEY)

Ein Helikopter sucht am Dienstag (30. August) im Gebiet Sustenpass nach der vermissten F/A-18. (Bild: ALEXANDRA WEY)

29. August: Schlechtes Wetter in Richtung Sustenpass in Meiringen. Die Suchaktion musste aufgrund der schlechten Sicht abgebrochen werden. (Bild: Keystone)

29. August: Schlechtes Wetter in Richtung Sustenpass in Meiringen. Die Suchaktion musste aufgrund der schlechten Sicht abgebrochen werden. (Bild: Keystone)

29. August: Schlechtes Wetter in Richtung Sustenpass in Meiringen. Die Suchaktion musste aufgrund der schlechten Sicht abgebrochen werden. (Bild: Keystone)

29. August: Schlechtes Wetter in Richtung Sustenpass in Meiringen. Die Suchaktion musste aufgrund der schlechten Sicht abgebrochen werden. (Bild: Keystone)

29. August: Schlechtes Wetter in Richtung Sustenpass in Meiringen. Die Suchaktion musste aufgrund der schlechten Sicht abgebrochen werden. (Bild: Keystone)

29. August: Schlechtes Wetter in Richtung Sustenpass in Meiringen. Die Suchaktion musste aufgrund der schlechten Sicht abgebrochen werden. (Bild: Keystone)

29. August: Aldo C. Schellenberg, Kommandant der Luftwaffe, und Pierre de Goumoens, ZSO Kommandant Luftwaffe, von rechts, informieren über das Verschwinden des F/A-18 Flugzeugs der Armee im Sustengebiet. (Bild: LUKAS LEHMANN)

29. August: Aldo C. Schellenberg, Kommandant der Luftwaffe, und Pierre de Goumoens, ZSO Kommandant Luftwaffe, von rechts, informieren über das Verschwinden des F/A-18 Flugzeugs der Armee im Sustengebiet. (Bild: LUKAS LEHMANN)

29. August: Aldo C. Schellenberg, Kommandant der Luftwaffe, gibt Medien Auskunft. (Bild: LUKAS LEHMANN)

29. August: Aldo C. Schellenberg, Kommandant der Luftwaffe, gibt Medien Auskunft. (Bild: LUKAS LEHMANN)

Aldo C. Schellenberg, Kommandant der Luftwaffe an der Medienkonferenz am Unglückstag (29. August). (Bild: LUKAS LEHMANN)

Aldo C. Schellenberg, Kommandant der Luftwaffe an der Medienkonferenz am Unglückstag (29. August). (Bild: LUKAS LEHMANN)

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