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Die Affäre Kopp

Am 12. Dezember jährt sich einer der grössten Politskandale der Schweiz zum 25. Mal: An diesem Tag gab die erste Bundesrätin der Schweiz, Elisabeth Kopp, unter dem Druck der Öffentlichkeit ihren Rücktritt bekannt.
Am 2. Oktober 1984 wird Elisabeth Kopp als erste Bundesrätin der Schweiz vereidigt. (Bild: Keystone)

Am 2. Oktober 1984 wird Elisabeth Kopp als erste Bundesrätin der Schweiz vereidigt. (Bild: Keystone)

Bruno Hunziker beglückwünscht FDP-Nationalrätin Elisabeth Kopp zu ihrer Wahl in den Bundesrat. Der FDP-Nationalrat hatte ebenfalls für das Amt kandidiert, unterlag Kopp aber bereits im ersten Wahlgang. (Bild: Keystone)

Bruno Hunziker beglückwünscht FDP-Nationalrätin Elisabeth Kopp zu ihrer Wahl in den Bundesrat. Der FDP-Nationalrat hatte ebenfalls für das Amt kandidiert, unterlag Kopp aber bereits im ersten Wahlgang. (Bild: Keystone)

Gruppenbild mit Dame: Der Bundesrat am 2. Oktober 1984 mit Alphons Egli, Leon Schlumpf, Bundeskanzler Walter Buser, Rudolf Friedrich, Kurt Furgler, Otto Stich, Jean-Pascal Delamuraz und Pierre Aubert. (v.l.) (Bild: Keystone)

Gruppenbild mit Dame: Der Bundesrat am 2. Oktober 1984 mit Alphons Egli, Leon Schlumpf, Bundeskanzler Walter Buser, Rudolf Friedrich, Kurt Furgler, Otto Stich, Jean-Pascal Delamuraz und Pierre Aubert. (v.l.) (Bild: Keystone)

Elisabeth Kopp verlässt am 2. Oktober 1984 zusammen mit ihren Ehemann Hans W. Kopp das Bundeshaus und lässt sich als erstes weibliches Mitglied der Landesregierung von der Bevölkerung feiern. (Bild: Keystone)

Elisabeth Kopp verlässt am 2. Oktober 1984 zusammen mit ihren Ehemann Hans W. Kopp das Bundeshaus und lässt sich als erstes weibliches Mitglied der Landesregierung von der Bevölkerung feiern. (Bild: Keystone)

Leichte Lektüre: Elisabeth Kopp mit dem Guinness Buch der Rekorde in ihrem Haus im zürcherischen Zumikon. (Bild: Keystone)

Leichte Lektüre: Elisabeth Kopp mit dem Guinness Buch der Rekorde in ihrem Haus im zürcherischen Zumikon. (Bild: Keystone)

Bundesrätin und Heimchen am Herd: Elisabeth Kopp meisterte die Doppelrolle und war dank Charisma und Engagement beim Volk sehr populär. (Bild: Keystone)

Bundesrätin und Heimchen am Herd: Elisabeth Kopp meisterte die Doppelrolle und war dank Charisma und Engagement beim Volk sehr populär. (Bild: Keystone)

Elisabeth Kopp schöppelt im Garten ihres Hauses in Zumikon ein Schaf... (Bild: Keystone)

Elisabeth Kopp schöppelt im Garten ihres Hauses in Zumikon ein Schaf... (Bild: Keystone)

...und geht mit Gänsen spatzieren. (Bild: Keystone)

...und geht mit Gänsen spatzieren. (Bild: Keystone)

Premiere: Am 24. Oktober 1984 nimmt mit Elisabeth Kopp erstmals eine Frau an einer Bundesratssitzung teil. (Bild: Keystone)

Premiere: Am 24. Oktober 1984 nimmt mit Elisabeth Kopp erstmals eine Frau an einer Bundesratssitzung teil. (Bild: Keystone)

Am 12. Dezember 1988 gibt Elisabeth Kopp ihren Rücktritt per Ende Februar 1989 bekannt. Kopp hatte ihren Mann in einem Telefonat davor gewarnt, dass gegen eine Firma, in der er im Verwaltungsrat sass, wegen Geldwäsche ermittelt wird. (Bild: Keystone)

Am 12. Dezember 1988 gibt Elisabeth Kopp ihren Rücktritt per Ende Februar 1989 bekannt. Kopp hatte ihren Mann in einem Telefonat davor gewarnt, dass gegen eine Firma, in der er im Verwaltungsrat sass, wegen Geldwäsche ermittelt wird. (Bild: Keystone)

Die Bundesrätin hatte des Telefonat zu Beginn verschwiegen, ihr Mann hatte es geleugnet. Daraus drehte ihr die Presse einen Strick. (Bild: Keystone)

Die Bundesrätin hatte des Telefonat zu Beginn verschwiegen, ihr Mann hatte es geleugnet. Daraus drehte ihr die Presse einen Strick. (Bild: Keystone)

Undatierte Aufnahme von Hans W. Kopp und seiner Frau Elisabeth. Sein Bild in der Öffentlichkeit war nicht das beste: Monate vor dem verhängnisvollen Telefonat wurde er in der Presse als Steuerhinterzieher gebrandmarkt. Und schon vor der Wahl in den Bundesrat galt Hans W. Kopp als zwielichtige Figur. (Bild: Keystone)

Undatierte Aufnahme von Hans W. Kopp und seiner Frau Elisabeth. Sein Bild in der Öffentlichkeit war nicht das beste: Monate vor dem verhängnisvollen Telefonat wurde er in der Presse als Steuerhinterzieher gebrandmarkt. Und schon vor der Wahl in den Bundesrat galt Hans W. Kopp als zwielichtige Figur. (Bild: Keystone)

Wie nach einem Begräbnis: Im Büro von Elisabeth Kopp häufen sich nach ihrer Rücktrittsankündigung die Blumen. (Bild: Keystone)

Wie nach einem Begräbnis: Im Büro von Elisabeth Kopp häufen sich nach ihrer Rücktrittsankündigung die Blumen. (Bild: Keystone)

Der schwerste Gang wird noch schwerer: Einen Monat nach ihrer Rücktrittsankündigung muss Elisabeth Kopp das Bundeshaus früher als beabsichtigt verlassen. Der neue Vorwurf lautet: Vorsätzliche Amtsgeheimnisverletzung. (Bild: Keystone)

Der schwerste Gang wird noch schwerer: Einen Monat nach ihrer Rücktrittsankündigung muss Elisabeth Kopp das Bundeshaus früher als beabsichtigt verlassen. Der neue Vorwurf lautet: Vorsätzliche Amtsgeheimnisverletzung. (Bild: Keystone)

Eine Rehabilitation, die niemandem mehr nützt: Elisabeth Kopp winkt am 24. Februar 1990 nach ihrem Freispruch im Prozess wegen Amtsgeheimnisverletzung am Bundesgericht in Lausanne. Trotzdem bleiben sie und ihr Mann gesellschaftlich geächtet. (Bild: Keystone)

Eine Rehabilitation, die niemandem mehr nützt: Elisabeth Kopp winkt am 24. Februar 1990 nach ihrem Freispruch im Prozess wegen Amtsgeheimnisverletzung am Bundesgericht in Lausanne. Trotzdem bleiben sie und ihr Mann gesellschaftlich geächtet. (Bild: Keystone)

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