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Autotransporter im Piottino-Tunnel bei Faido in Flammen aufgegangen

Im Piottino-Tunnel bei Faido ist am Dienstagmorgen ein Lastwagen in Brand geraten. Die Autobahn A2 und der Tunnel durch den Gotthard war deshalb in beide Richtungen gesperrt. Nun ermittelt die Justiz gegen den Chauffeur
Der ausgebrannte Autotransporter im Piottino-Tunnel (Bild: Davide Agosta / Keystone (Faido, 7. August 2018))

Der ausgebrannte Autotransporter im Piottino-Tunnel (Bild: Davide Agosta / Keystone (Faido, 7. August 2018))

Im Piottino-Tunnel auf der A2 bei Faido ist am Dienstagmorgen gegen 7.30 Uhr ein Lastwagen in Brand geraten. Der Autotransporter mit italienischen Kontrollschildern brannte vollständig aus. Verletzt wurde niemand.

Die Autobahn musste aus Sicherheitsgründen in beiden Richtungen gesperrt werden, wie die Kantonspolizei Tessin über Twitter mitteilte. Personenwagen wurden über die Kantonsstrasse umgeleitet, alle Lastwagen wurden angehalten.

Mittlerweile ist die Luft laut dem TCS wieder rein, der «courant normal» ist eingekehrt. Auf der Nordseite des Gotthards ist der Verkehr aber stellenweise weiter überlastet.

So auf der A2 von Luzern Richtung Gotthard, wo man mit einer Wartezeit von 30 Minuten rechnen muss. Der Stau zwischen Amsteg und Göschenen war um 14.17 drei Kilometer lang.

Als Ausweichroute wird die A13 über den San Bernardino empfohlen. (sda/mbe)

Tessiner Justiz ermittelt gegen Lastwagenfahrer

Die Justiz des Südkantons ermittelt gegen den 48-jährigen Chauffeur. Der Chauffeur, der auf seinem Lastwagen sieben Autos geladen hatte, kam aus der italienischen Provinz Frosinone. Nach der Übernachtung im Tessin wollte er am Dienstag in Richtung Norden weiterfahren.

Im Piottino-Tunnel kurz vor dem Gotthard geriet der Lastwagen aus noch ungeklärten Gründen in Brand. Die Staatsanwaltschaft Tessin leitete Ermittlungen wegen fahrlässiger Verursachung einer Feuersbrunst ein, wie der Kanton am Mittag mitteilte. Der ausgebrannte Lastwagen wurde für Untersuchungen beschlagnahmt. (sda)

Die Justiz ermittelt wegen fahrlässiger Verursachung einer Feuersbrunst ein (Bild: Davide Agosta / Keystone)

Die Justiz ermittelt wegen fahrlässiger Verursachung einer Feuersbrunst ein (Bild: Davide Agosta / Keystone)

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