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CVP will einheitliche Tarife und Kostenbremse

Die CVP fordert, dass die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen nach dem gleichen Schlüssel verteilt werden. Derzeit werden stationäre Leistungen teilweise von den Kantonen finanziert, ambulante gehen voll zu Lasten der Kassen. Dabei gelten unterschiedliche Tarife. Die CVP, die gestern ihr Positionspapier präsentierte, will zudem bei den Preisen von Medikamenten und medizinischen Mitteln und Gegenständen ansetzen. Die Partei schlägt ein Referenzpreissystem für Generika sowie schärfere Kriterien für die Preisfestsetzung neuer Medikamente vor. Steigen die Gesundheitskosten dennoch unverhältnismässig weiter stark an, fordert die CVP eine Kostenbremse. Der Bundesrat soll ab einem bestimmten Wachstum Massnahmen einführen müssen. (sda)

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