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Das ist neu an der Steuervorlage 17

Das Ziel ist das gleiche wie bei der Unternehmenssteuerreform III: International nicht mehr akzeptierte Steuerprivilegien für internationale Firmen sollen abgeschafft werden. Diese Elemente will der Bundesrat aber ändern:

– Der Bundesrat will weniger neue Entlastungsmöglichkeiten für Firmen schaffen. Insbesondere will er auf die Einführung der umstrittenen zinsbereinigten Gewinnsteuer verzichten.

– Die Dividendenbesteuerung soll auf 70 Prozent erhöht werden. Das spült zusätzlich Geld in die Kassen von Bund und Kantonen.

– Die Mindestvorgaben für Kinderzulagen sollen um 30 Franken steigen.

Insgesamt wird die Reform für den Bund so günstiger: Sie würde ihn jährlich mit rund 750 Millionen Franken belasten. Bei der Unternehmenssteuerreform III wären es 1,2 Milliarden gewesen. (mjb) (mjb)

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