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Die Limmat in Zürich ist grasgrün – was dahinter steckt

Das Wasser der Limmat in der Stadt Zürich leuchtete heute Dienstag grasgrün. Die Stadtpolizei stand vor einem Rätsel, angemeldet war jedenfalls nichts.

(meg/watson) Hinter dem «Farbanschlag» auf die Limmat stecken Klimaaktivisten, die in einer unbewilligten Aktion den Fluss grün färbten und so vor der drohenden Klimakatastrophe warnen wollten.

Aktivisten in der Limmat. (Bild: PD)

Aktivisten in der Limmat. (Bild: PD)

Bei der giftgrünen Farbe handelt es sich laut den Aktivisten um sogenanntes Uranin. Der Stoff sei komplett ungefährlich und die Toxizität läge in der Grossenordnung von Speisesalz. Hydrologen würden dieses Material verwenden, um die Fliessgeschwindigkeit eines Gewässers zu bestimmen.

Die Limmat in Zürich. (Bild: PD)

Die Limmat in Zürich. (Bild: PD)

In einer Mitteilung schreiben die Aktivisten:

«Am Mittag des 10. Septembers war das Wasser der Limmat im Kreis 1 plötzlich grün verfärbt. Zwischen der Münster- und Rathausbrücke trieben Aktivistinnen und Aktivisten mit Kleidern im Wasser. Rundherum informierten Mitglieder der Organisation und unabhängige Forschende in weissen Kitteln die vorbeigehenden Menschen über den bevorstehenden Kollaps unseres Ökosystems und die existenzielle Bedrohung, die dies für das Überleben unserer eigenen Spezies auf diesem Planeten darstellt.»

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