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Diese drei Aargauer reisen in einem Chalet ans Eidgenössische Schwingfest in Zug

Drei Schwingfest-Fans haben ein ungewöhnliches Reisemittel gebaut: Sie reisen nicht mit einem Zelt oder Wohnwagen ans «Eidgenössische», sondern bringen gleich ein ganzes Chalet mit.

«Zug, mer chömed!» Für Stöps, Ivan und Tutli aus Bergdietikon dauert die Fahrt zum Eidgenössischen Schwingfest ganze vier Tage, obwohl ihr Heimatdorf nur 40 Kilometer von Zug entfernt ist. Das hat ein Grund: Ihr Gefährt ist ein Traktoraufhänger, auf dem sie ein urchiges Chalet gebaut haben. Daher können sie nur Tempo 30 fahren.

Mit diesem ungewöhnlichen Verkehrsmittel fuhren sie bereits ans letzte Eidgenössische in Estavayer. Für sie ist es ihre Art, Schweizer Traditionen zu zelebrieren. Ivan sagt: «Wir gehen wegen den Schwingern, den Fahnenschwingern und alles, was das Eidgenössische noch bietet.»

Auch ist ihr Chalet mit allem ausgestattet, was ein sympathischer Klischee-Schweizer so ausmacht: kleine Holzkühe, eine Schnupfmaschine, eine Flasche Appenzeller-Schnaps, rotkarierte Vorhänge und Kantonswappen an den Wänden. Dazu kleiden sie sich entsprechend auch in traditionelle Tracht.

Das eingespielte Team reist entspannt und gemächlich nach Süden, was auch auf den Kantonsstrassen für einige Staus hinter ihrem Gefährt führt. Sie legen aber auch regelmässig Pausen ein, um Autos durchzulassen. Aber auch, weil sie es gemütlich nehmen wollen: Vor dem Schwingfest machen sie auch einen Abstecher nach Sursee zu Kollegen und nach Willisau zu einem Handörgeli-Konzert.

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