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Diese Kampfjets stehen zur Auswahl

Eurofighter (Airbus)

Der Eurofighter wird seit den 1980er-Jahren von Rüstungsunternehmen aus den vier Staaten Deutschland, Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich entwickelt und gebaut. 2003 wurde das erste Serienmodell vorgestellt. Bestellt wurde der Jet unter anderem von Österreich, dieser Kauf wird begleitet von Korruptionsvorwürfen. Hierzulande stand der Eurofighter bei der letzten Ausmarchung in der Endauswahl, den Vorzug erhielt dann aber der Gripen.

F/A-18 Super Hornet (Boeing)

Seit 1997 wird die F/A-18 Hornet von der Schweizer Luftwaffe geflogen. Im Einsatz stehen derzeit noch 30 Maschinen. Diese bleiben nach dem Gripen-Nein bis 2030 und damit länger als geplant in der Luft. Beim Super Hornet handelt es sich um eine umfassende Neuentwicklung. Das neue Modell ist grösser und leistungsfähiger, was sich in einer grösseren Reichweite niederschlägt. Die Super Hornet wird heute in erster Linie von der US Navy eingesetzt.

F-35 (Lockheed Martin)

Der F-35 des amerikanischen Rüstungskonzerns Lockheed Martin ist der Luxus-Jet in der Auswahl. Das Flugzeug ist mit einer Tarnkappen-Technologie ausgerüstet, was ihn auf dem Radar nahezu unsichtbar macht. Den F-35 gibt es in drei Ausführungen, wovon sich eine senkrecht starten beziehungsweise landen lässt. Mit einem Volumen von 400 Milliarden Franken alleine für die US-Streitkräfte gilt der Jet als teuerstes Rüstungsprojekt aller Zeiten.

Gripen E (Saab)

Im Mai 2014 verschmähte das Schweizer Volk den Gripen. Es lehnte den Kauf von 22 Fliegern des schwedischen Herstellers Saab zum Preis von 3,1 Milliarden Franken ab. Im Abstimmungskampf war vom «Papierflieger» die Rede, weil sich der Gripen erst in der Entwicklung befand. Das hat sich geändert, im vergangenen Jahr stieg der Kampfjet ein erstes Mal in die Luft. Der Chef von Saab Schweiz sagte letztes Jahr, inzwischen könne man ein fertiges Flugzeug liefern.

Rafale (Dassault)

Der Kampfjet des französischen Dassault-Konzerns ging als Sieger aus der letzten Schweizer Kampfjet-Evaluation hervor. Die Landesregierung entschied sich dann aber aus Kostengründen für den Gripen. Die Franzosen haben den Rafale nach dem Ausstieg aus dem Eurofighter-Konsortium im Alleingang entwickelt. Die französische Armee setzte den Jet in Afghanistan und Libyen ein. Bestellungen gingen zuletzt aus Ägypten und Katar ein. (bär)

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