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ENGADIN: Junger Bär stirbt bei Frontalkollision mit Zug

Am Freitagabend wurde im Engadin ein Bär von einem Zug frontal erfasst und sofort getötet. Der Unfall ereignete sich kurz nach 23 Uhr zwischen Zernez und S-chanf.
In Graubünden ist in der Nacht auf Samstag ein Bär von einem Zug überfahren worden. Am gleichen Tag, aber bei Tageslicht, wurden diese Spuren fotografiert. (Bild: Kanton Graubünden)

In Graubünden ist in der Nacht auf Samstag ein Bär von einem Zug überfahren worden. Am gleichen Tag, aber bei Tageslicht, wurden diese Spuren fotografiert. (Bild: Kanton Graubünden)

Der Bär wurde seit dem letzten Sonntag an mehreren Orten im Unterengadin gesichtet, schreibt das Amt für Jagd und Fischerei des Kantons Graubünden in einer Mitteilung. Der Bär wanderte über Strada, Tschlin, Seraplana, Sent, Ftan, Susch nach Zernez und wurde gestern noch von der Wildhut beobachtet.

Beim verunfallten Bären handelt es sich um ein 110 Kilogramm schweres, männliches Jungtier. Der Kadaver wird der Universität Bern für weitere Untersuchungen übergeben. Um welches Tier es sich handelt, sollen genetische Untersuchungen zeigen.

Bereits im Jahre 2012 ist es bei Scuol zu einem Bahnunfall mit einem Bären gekommen. Damals hat der Bär M13 den Zusammenstoss überlebt.

pd/zfo

Der Kadaver des jungen Bären wurde dem Unispital Bern übergeben. (Bild: Kanton Graubünden)

Der Kadaver des jungen Bären wurde dem Unispital Bern übergeben. (Bild: Kanton Graubünden)

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