ENGADIN: St. Moritz: Mehr als Pelz und Cüpli

Im Februar findet in St. Moritz die Ski-WM statt. Für das Engadin ist es eine Chance, das Image zu ändern und neue Besucher anzulocken. Doch nicht jeder im Tal profitiert davon.

Raya Badraun/St. Moritz
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Blick auf Tribüne und VIP-Zelt der alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2017 auf Salastrains. (Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone (St. Moritz, 15. November 2016))

Blick auf Tribüne und VIP-Zelt der alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2017 auf Salastrains. (Bild: Gian Ehrenzeller/Keystone (St. Moritz, 15. November 2016))

Raya Badraun/St. Moritz

«Was beschäftigt das Tal momentan?», fragt Reto Stifel – und gibt die Antwort gleich selbst: «Das Wetter.» Der Chef­redaktor der «Engadiner Post» sitzt an einem runden Holztisch, um ihn scharen sich die Kollegen. Es ist 8.20 Uhr, Morgensitzung. Vor dem Fenster geht die St. Moritzer Sonne auf, auch heute wird sie den ganzen Tag über scheinen. An die Postkartenbilder erinnert die Landschaft in diesen Tagen dennoch nicht. Dafür fehlt der pulvrige Schnee auf dem Tal­boden. Lediglich weisse Spuren führen für die Langläufer und die Talabfahrt der Skifahrer über die braunen Wiesen und Hänge. Daneben stehen Schneeanlagen, die feinen Nebel in die eiskalte Luft blasen. Die glitzernde Winterlandschaft ist noch in Arbeit. Die Lokalzeitung widmet dem Wetter deshalb gleich mehrere Artikel. Die Redaktoren geben unter anderem Tipps, was Einheimische und Touristen ohne Schnee unternehmen können. Schlittschuhlaufen auf den gefrorenen Seen, zum Beispiel. Oder einen Besuch im Kaffeemuseum.

Die Ski-WM ist an diesem Tag nur am Rande ein Thema – auch auf der Strasse. In St. Moritz dominiert zurzeit die Weihnachtsbeleuchtung. Im ganzen Glitzer gehen die blauen Banner, auf denen ein goldiger Skirennfahrer zu sehen ist, leicht unter. «Die Vorstellung ist falsch, dass die Leute bereits jetzt mit einem Fähnchen in der Hand an der Strasse stehen», sagt Stifel nach der Redaktionssitzung. «In Gesprächen ist die Vorfreude jedoch immer wieder spürbar.» Der Chefredaktor sitzt nun wenige Schritte vom Redaktionsgebäude entfernt im Eingangsbereich der Jugendherberge, vor sich einen Kaffee. Den Grossanlass sieht er vor allem als Chance, um das Image der Region zu verändern. «St. Moritz wird noch immer ausschliesslich mit Luxus und Pelz in Verbindung gebracht», sagt Stifel. «Deshalb glauben viele, sie könnten sich Ferien hier gar nicht leisten.» Das stimme jedoch nicht. Die moderne Jugendherberge in St. Moritz Bad sei das beste Beispiel dafür. Oder der Ski-Pass, den die Hotel­gäste ab der zweiten Nacht stark vergünstigt erhalten. «Wenn die Ski-Fans ein gutes Erlebnis haben, ist das unbezahlbare Werbung für das Tal», sagt er. «So kommen auch wieder mehr Gäste ins Engadin.» Dass es dafür einen Grossanlass braucht, davon sind jedoch nicht alle überzeugt.

Kurzfristig geht die Rechnung für Detailhändler nicht auf

In der ehrwürdigen Confiserie Hanselmann bestellt ein Mann im eleganten Rollkragenpullover einen Espresso. «Die Bevölkerung ist gespalten», sagt der Besitzer einer Boutique. Manche glauben, es brauche einen Grossanlass, um wieder mehr Touristen ins Engadin zu locken. Er jedoch gehört nicht dazu. Lieber würde er Projekte sehen, die im Tal verwurzelt sind und auf Tradition setzen. «Es ist gut, dass St. Moritz durch die WM in den Medien präsent ist. Doch ist es überhaupt messbar, was dadurch zurückkommt?» Kurzfristig geht die Rechnung für die Detailhändler der Region zumindest nicht auf. In St. Moritz erwirtschaften die Ladenbesitzer im Dezember und Februar einen Grossteil des Jahresumsatzes. Denn in diesen zwei Monaten verbringt die kaufkräftige Kundschaft die Ferien im Tal. «Dieser Winter wird jedoch schwierig werden», sagt der Ladenbesitzer und nimmt einen Schluck seines Espressos. «Die Leute sind allgemein weniger konsumfreudig, und im Februar kommt auch noch die Ski-WM.» 2003, als der Ski-Tross das letzte Mal für einen Grossanlass im Tal Halt gemacht hat, brach das Geschäft im Zentrum von St. Moritz um etwa 25 bis 35 Prozent ein – so seine Schätzung. Der Grossanlass ziehe ein ganz anderes Publikum an, sagt er. «Die Stammgäste hingegen wollen nicht in diesen Rummel.» Es stelle sich deshalb die Frage, ob sie vor der WM, danach oder für einmal gar nicht ins Engadin kommen werden.

Ähnliche Erfahrungen machte auch Hanspeter Achtnich, Abteilungsleiter in der Buchhandlung Wega. 2003 fanden die Medaillenfeiern auf dem Schulhausplatz direkt vor dem Laden statt. «Da gab es für die Kunden kein Durchkommen mehr.» Diesen Februar werden die Zeremonien ausserhalb des Dorfes beim Kulm Park abgehalten. «Nun stellt sich die Frage, ob die Zuschauer nach den Rennen überhaupt noch ins Dorf kommen.» Mehr als ein paar Postkarten werde er in dieser Zeit wohl nicht verkaufen, sagt Achtnich.

«Eine Chance, den Namen in die Welt hinauszutragen»

Ariane Ehrat, CEO von Engadin Tourismus, ist davon überzeugt, dass die Zuschauer auch ins Dorf kommen werden. Sie sitzt in ihrem Büro bei der Signalbahn St. Moritz Bad, es ist kurz nach Mittag. Am Kragen ihres roten Pullovers glitzert ein goldener Pin im Sonnenlicht. Es ist das Logo der Ski-WM. Dank des Rahmenprogramms und der Nationenhäuser soll diese auch auf den Strassen von St. Moritz spürbar sein. «Die Fussgängerzone wird in dieser Zeit so richtig pulsieren», sagt sie. Dass im ersten Moment nicht alle vom Grossanlass profitieren, stellt sie jedoch nicht in Frage.

Gerade auch Hoteliers verdienen deutlich weniger, da die Zimmerpreise für Partnerhotels von der FIS festgelegt werden. «Das Carlton nimmt bei den Ski-WM-Zimmern Umsatzeinbussen von durchschnittlich 60 Prozent in Kauf», sagte Michael Lehnort, der Vizedirektor des Hotels, gegenüber der «Engadiner Post». «Es ist jedoch eine Chance, die Namen Carlton und Engadin in die Welt hinauszutragen.» Das sieht auch Ariane Ehrat so und plädiert für ein langfristiges Denken. «Damit wir un­sere Existenz und den Erfolg sichern können, müssen wir die kurzfristige Maximierung in den Hintergrund stellen.» Sie rechnet damit, dass etwa die Hälfte der Zuschauer vor der Ski-WM noch nie im Engadin war. «Unser Ziel muss es sein, dass diese später wiederkommen.» Doch nicht nur deshalb sei die Ski-WM nachhaltig. Den Grossanlass sieht sie auch als Motor für weitere Projekte. So wurde im Vorfeld zum Beispiel der über 110 Jahre alte Eispavillon im Kulm Park von Stararchitekt Norman Foster renoviert. Dort finden neben der Eröffnungsfeier auch die Medaillenübergaben statt. Daneben sprach der Gemeinderat von St. Moritz einen Planungskredit für eine Talabfahrt. «Ohne WM wäre das wohl nicht möglich gewesen», sagt sie.

Ariane Ehrat beschäftigt sich jedoch nicht nur des Berufes wegen mit dem Grossanlass. Die Schaffhauserin war einst Skirennfahrerin. An den Olympischen Spielen 1984 in Sarajevo wurde sie Vierte in der Abfahrt, ein Jahr später gewann sie die Silbermedaille an der WM in Bormio. Und noch immer verbringt sie jede freie Minute auf den Ski – schliesslich ist die Piste so nah. Mit der Gondelbahn geht es von ihrem Arbeitsplatz in St. Moritz Bad den braunen Hang hinauf. Gleich hinter den Baumkronen beginnt die weisse Winterlandschaft. Skifahrer und Snowboarder gleiten über die Piste dem Tal zu. Gleich daneben stehen die riesige Tribüne und das VIP-Zelt der Ski-WM. «Das alles ist nur möglich dank dem Zusammenhalt im Tal», sagt Ehrat.

Ladina Meyer, die Gemeindepräsidentin von Bever, fährt mit dem Auto vom Bahnhof Richtung Kirche. Die Scheinwerfer erhellen die Strasse, es ist kurz vor 18 Uhr. Nach wenigen Metern taucht links ein grosses Gebäude auf, die Bever Lodge. Im vergangenen Frühling, während der Weltcup-Rennen, wohnten hier die amerikanischen Skirennfahrer. Für die WM kehren sie nun ins Dorf zurück. «Früher waren auch schon Bobfahrer und Skispringer bei uns, doch das ist lange her», sagt Meyer. «Deshalb ist es umso spezieller für uns.» Die Engadinerin ist mit dem Skifahren aufgewachsen. Einst fuhr sie auch Rennen, bevor sie sich ihrem Beruf widmete. Mit ihrer Familie führt sie heute einen Bauernhof. Daneben war sie 20 Jahre lang Skilehrerin und verfolgt regelmässig die Wettkämpfe im Fernsehen. «Skifahren ist etwas, das man im Blut hat», sagt Meyer und steigt aus dem Auto aus. In der Chesa Comunela, dem Gemeindehaus von Bever, setzt sie sich an einen langen Tisch. Dann beginnt sie von dem letzten Grossanlass zu erzählen.

«Das ist Nachhaltigkeit»

2003 besuchte sie die WM-Rennen mit ihren Skischülern. «Ein Einheimischer kann den Gästen die Freude ganz anders übermitteln», sagt sie. Auch dieses Jahr wird sie Gastgeberin sein – im House of St. Moritz. Ihre Rolle im Zielgelände übernehmen hingegen die Schüler des Tals, ganz nach dem Moto «Live the Future». Klassen aus der Region werden jeweils für einen Tag im Publikum sein und einer Nation zujubeln. Die Amerikaner können dabei auf die Unterstützung aus Bever zählen. Zudem lädt jede Schule eine Klasse aus dem Unterland oder der näheren Umgebung ein. «Wenn man als Kind einen solchen Anlass miterlebt, trägt man das noch lange mit», sagt Meyer. So war es auch bei ihrem Sohn. Bei der Eröffnungsfeier für die Ski-WM 2003 durfte der Viertklässler die brasilianische Fahne tragen. Dieses Jahr gehörte er zum Jugend-OK, welches im Vorfeld einen Migros Grand Prix organisierte. «Das ist Nachhaltigkeit», sagt Meyer.

Draussen geht der Vollmond auf und beleuchtet die schneebedeckten Gipfel. Den Abend werden viele Einheimische nutzen, um auf den zugefrorenen Seen Schlittschuh zu laufen. Man weiss schliesslich nie, wann der Schnee es unmöglich macht. Ladina Meyer steht auf und geht zur Tür. Was wünscht sie sich für die Ski-WM? «Einen Wow-Effekt, zufriedene Gäste und viel Schnee.»

Pioniere des Wintersports

St. Moritz gilt als die Geburtsstätte des Wintersports. Die Anfänge reichen zurück bis in die 1870er-Jahre, nachdem 1864 Engländer mit Pferdeschlitten ins winterliche St. Moritz gereist waren. Nebst dem Skisport wurde in St. Moritz Eislauf und Curling betrieben. Es wurde auch Bandy, ein Vorläufer des Eishockeys, gespielt. 2014/15 feierten St. Moritz, das Engadin und die Schweiz 150 Jahre Wintertourismus.

1928 und 1948 fanden in St. Moritz die einzigen Olympischen Spiele der Schweiz statt. Für St. Moritz und das Engadin waren diese Spiele – in der Wirtschaftskrise Ende der 1920er-Jahre beziehungsweise drei Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg – von grosser Bedeutung. Dank der Olympischen Spiele wurde St. Moritz weltberühmt. Noch immer machen das Engadin und sein Aushängeschild St. Moritz ihrem Ruf alle Ehre: Auf dem gefrorenen St. Moritzersee werden die Pferderennen des White Turf und der St. Moritz Polo World Cup on Snow ausgetragen. Die alpine Ski-WM vom nächsten Februar ist nach 1934, 1974 und 2003 bereits der vierte Titelkampf dieser Art. Auch findet im Engadin mit dem Skimarathon die mit Abstand grösste Langlaufveranstaltung der Schweiz statt.

Legendär ist der Cresta Run. Britische Offiziere erstellten die Natureisbahn auf die Wintersaison 1884/85 hin. Seither ist sie eine der grossen Attraktionen von St. Moritz. Zwischen Weihnachten und Anfang März finden unmittelbar neben dem Olympia-Bobrun über 30 Rennen statt. Dabei geht es «very british» zu und her: Der Speaker hält sich an die englische Sprache, und viele Fahrer tragen historische Kleidung. In der Wintersaison 1884/85 wurde der berühmte St. Moritz Tobogganing Club gegründet. Auch das olympische Skeleton, dem der Cresta-Sport ähnelt, hat in St. Moritz seine Wurzeln.
Der erste Bob überhaupt wurde 1889 in St. Moritz gebaut. Das Dorf beherbergt zudem die älteste Bob-Natureisbahn der Welt. Letztmals fand im Oberengadin die Bob- und Skeleton-WM 2013 statt. St. Moritz war zum 20. Mal Gastgeber dieser Titelkämpfe. Der Schweizer Beat Hefti sicherte sich im Zweierbob die Silbermedaille.

(pl)

Nachgefragt

«Die Leute fangen Feuer»

45 Tage vor dem Start den Ski-WM in St. Moritz seien die Vorbereitungen im Zeitplan, sagt Sportdirektor Franco Giovanoli (48). Der St. Moritzer, der in den 1980er-Jahren Snowboarder der ersten Stunde und Disziplinenchef Snowboard bei Swiss Ski war, spricht vom Faktor Wetter, von der Vorfreude und von bald ausverkauften ersten WM-Tagen.

Franco Giovanoli, schauen Sie sich die Langzeit-Wetterprognosen an in der Hoffnung auf einen richtigen Wintereinbruch?

Ich schaue sie mir an, ja. Aber eher, weil ich auf schönes Wetter während der WM hoffe. Der Schnee ist nicht unser Problem: In den höher gelegenen Gebieten, wo die Rennen stattfinden, ist es weiss – und genügend kalt, um stets Neuschnee herstellen zu können.

Bilder mit verschneiten Tannen und einer richtigen Winterlandschaft wären aber bessere Werbung für das Engadin.

Das ist richtig, ich hätte nichts gegen ein Wintermärchenland. Aber da bin ich zuversichtlich: Im Januar kommt oft noch ein Wintereinbruch. Aber wie gesagt: Schlechtes Wetter während der eineinhalb Wochen WM wäre gravierender. Einen Vorteil hatte das trockene Wetter in den vergangenen Wochen: Die Aufbauarbeiten kommen schnell voran.

Können Sie die Weihnachtstage geniessen? Oder sind Sie im Dauereinsatz?

Viel Ruhe wird in den kommenden Tagen nicht einkehren, aber das ist ja bei uns im Tal für alle so, die im Wintertourismus tätig sind. Nach den Festtagen werden wir die temporären Aufbauten fertigstellen, beispielsweise die grosse Event-Bühne im Kulm, wo die Zeremonien stattfinden werden. In den Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr werde ich aber wohl auch Zeit finden, einige Pendenzen abzuarbeiten – bevor dann der Endspurt beginnt.

Wie viele Leute sind derzeit für die Ski-WM im Einsatz?

Im Moment sind es knapp 40. Die meisten von ihnen sind im Büro tätig, einige mit den Aufbauarbeiten beschäftigt. Richtig losgehen wird es im Januar. Dann werden Armeeangehörige und Freiwillige mithelfen – während der WM werden 1300 Voluntaris und 600 Personen aus der Armee und dem Zivilschutz im Einsatz sein.

In St. Moritz werden nicht alle Geschäfte von den WM profitieren, einige Detailhändler fürchten die WM-Wochen sogar, da ein anderes Klientel vor Ort und der Rummel gross sein wird. Hören Sie diese Stimmen?

Ich nehme eine sehr positive Stimmung wahr im Tal, die Leute fangen Feuer. Und wenn die Festtage erst vorbei sind, wird sich das noch verstärken. Natürlich gibt es Bereiche, in denen während der WM nicht die maximale Wertschöpfung erreicht wird. Da sich die gesamte Region aber einem grossen Publikum präsentieren kann, sind die meisten Einheimischen vom nachhaltigen Nutzen der WM überzeugt. Zudem ist es so, dass wir bei Aufträgen zu einem grossen Teil das lokale Gewerbe berücksichtigen.

Was neben dem Wetter für eine erfolgreiche Ski-WM auch gegeben sein muss, sind die Leistungen der Schweizerinnen und Schweizer. Sind Sie zuversichtlich?

Sehr, ja. Der Weltcup-Final vom vergangenen Jahr in St. Moritz hat gezeigt, dass unsere Athleten vom Heimvorteil profitieren können. Sie kennen das Gelände hier. Und vor allem bei den Frauen sind viele in Podestnähe, nicht nur Lara Gut. Auch bei den Männern stimmt die Breite. Bei Beat Feuz und Carlo Janka wird die Formkurve entscheidend sein.

Sind die Ticket-Verkaufszahlen zufriedenstellend?

Ja, wir sind zufrieden. Die ersten Tage sind schon fast ausverkauft. Und erfahrungsgemäss zieht der Verkauf besonders im Januar an. Und vielleicht überlegt sich der eine oder andere noch, ein Ticket als Weihnachtsgeschenk zu kaufen – eine gute Idee übrigens!

Welche WM-Bilanz möchten Sie am 20. Februar in der Presse lesen?

Es soll von stimmungsvollen und erfolgreichen WM mit strahlendem Wetter die Rede sein. Von WM, die die Leute «gluschtig» machte aufs Engadin. Von WM, an denen sich die Leute wohlfühlten und an die man sich gerne zurückerinnert – so wie man gerne an die WM 2003 in St. Moritz zurückdenkt.

(rst)

Ein Ticketschalter und ein Wachmann vor dem Schulhaus in St. Moritz. (Bild: Christian Beutler/Keystone (St. Moritz, 17. März 2016))

Ein Ticketschalter und ein Wachmann vor dem Schulhaus in St. Moritz. (Bild: Christian Beutler/Keystone (St. Moritz, 17. März 2016))