FREIHANDEL: Uri soll Drehkreuz nach China werden

Die Schweiz soll zum Drehkreuz für den Handel mit China werden. Erste deutsche Unternehmen sind interessiert. Davon könnte der Kanton Uri profitieren.

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Darauf muss feierlich angestossen werden: Bundesrat Johann Schneider-Ammann und der chinesische
Wirtschaftsminister Gao Hucheng nach der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens gestern in Peking. (Bild: Keystone)

Darauf muss feierlich angestossen werden: Bundesrat Johann Schneider-Ammann und der chinesische Wirtschaftsminister Gao Hucheng nach der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens gestern in Peking. (Bild: Keystone)

Das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China birgt viele Chancen für die Schweizer Wirtschaft. Davon gab sich Bundesrat Johann Schneider-Ammann gestern bei der Unterzeichnung in Peking überzeugt. Doch nicht nur Schweizer Unternehmen sollen von erleichterten Exportbedingungen profitieren. Der wirtschaftsnahe Swiss German Club will, dass auch deutsche Firmen etwas vom Abkommen haben. Sie sollen sich in der Schweiz ansiedeln und so von tiefen Zöllen profitieren.

Hoffnung auf Arbeitsplätze

Erste Gespräche mit deutschen Unternehmen und mit der Wirtschaftsförderung Uri hat der Club bereits geführt. Uri würde interessierte Firmen unterstützen und hofft im Gegenzug auf Arbeitsplätze.

fak

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