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Geheimer Widerstand

Das «Projekt 26» – kurz: P-26 – war eine ab 1979 aufgebaute geheime Kaderorganisation, die im Fall einer feindlichen Besetzung der Schweiz Widerstand aufbauen und leisten sollte. Sie verfügte dafür auch über Waffenmaterial. Über ihre jeweilige Zellen hinaus kannten sich die Mitglieder der P-26 nicht. Ihr Chef, der Basler Jurist und Oberst im Generalstab Efrem «Rico» Cattelan, war nur einem kleinen Kreis von Personen bekannt. Nicht einmal der Gesamtbundesrat war im Bild – was Zweifel an der Rechtmässigkeit der Organisation nährte. Finanziert wurde die von Armee und Verwaltung unabhängige P-26 aus Kreditrubriken des damaligen Militärdepartements. Als sie aufflog und kurz danach aufgelöst wurde, hatte sie rund 400 Mitglieder. (fum/sda)

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