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Glencore kauft noch mehr Aktien zurück

Der Baarer Rohstoffkonzern hat seit Juli Aktien für knapp eine Milliarde Dollar zurückgekauft. Nun legt er ein neues Rückkaufprogramm auf.
Der Hauptsitz von Glencore in Baar im Kanton Zug in der Schweiz. (Urs Flüeler/14. April 2011).

Der Hauptsitz von Glencore in Baar im Kanton Zug in der Schweiz. (Urs Flüeler/14. April 2011).

Der Baarer Rohstoffkonzern Glencore hat das am 5. Juli angekündigte Programm zum Rückkauf eigener Aktien im Wert von einer Milliarde Dollar nach nur zweieinhalb Monaten fast vollständig abgeschlossen.

Nun legt das Unternehmen ein neues Programm in gleicher Höhe auf, das bis zum 20. Februar, dem Tag vor Veröffentlichung der Jahresergebnisse, terminiert ist. Gemäss einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung hat Glencore seit Juli rund 230 Millionen eigene Aktien für rund 939 Millionen Dollar zurückgekauft. Der durchschnittliche Rückkaufpreis beträgt somit 4,1 Dollar oder umgerechnet rund 300 britische Pence pro Titel. Zum Zeitpunkt der Ankündigung des Rückkaufprogramms notierten die an der Londoner Börse gehandelten Aktien bei über 330 Pence.

Die Bekanntmachung des neuen Aktienrückkaufprogramms am Dienstag verhalf den Aktien zu einem Kurssprung deutlich über die Marke von 330 Pence. Die Glencore-Aktien werden aufgrund schwer kalkulierbarer Rechtsrisiken von vielen Investoren gemieden. (dz)

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